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Amon Amarth, As I Lay Dying & Septic Flesh
23.11.11 Posthof Linz
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In der Herbstzeit beginnt bekanntlich auch wieder die Konzertsaison, ein paar gute Events sind auch heuer wieder dabei wie zB. das Amon Amarth Konzert im Linzer Posthof. Trotz Mittwochs entschieden wir uns wiedereinmal ins benachtbarte Bundesland zu reisen um uns dieses Event rein zu ziehen.
Die Griechen Septic Flesh waren die erste Band an jenem Abend, pünktlichst enterten Sie die Bühne. Wegen Parkplatzsuche & längerer Warteschlange an der Ticketkasse bekamen wir leider nur mehr die Hälte mit. Eine ordenltiche Besucheranzahl hatte sich allerdings schon im Großen Saal eingefunden, die Stimmung ließ dennoch etwas zu wünschen übrig. Man werkelte zwar recht bemüht kam aber eher schwermütig rüber und konnte nicht so recht punkten. Vor Jahren sind wir schon mal in den Genuss der Death Metaller gekommen, damals noch unter „Septic Flesh“ da haben wir sie irgendwie anders in Erinnerung. Seis drum nach 30 Minuten hieß es ohnehin schon Platz zu machen für die nächste Truppe.
Setlist:
01. The Vampire from Nazareth
02. We, the Gods
03. Pyramid God
04. A Great Mass of Death
05. Anubis
06. Five-Pointed Star
Wie passt den eine Metalcore Guppe zum restlichen Lineup werden sich hier wohl einige gefragt haben - überraschenderweise gut würde ich sagen, denn so konnte man an jenem Abend 2 Fanschichten ansprechen. Bei den Amis war nun volle Power angesagt und das eher jüngere Publikum saugte jeden Song freudig auf, da wurde gehüpft gemosht und der Kopf geschültet im Publikum wie auch auf der Bühne. As I Lay Dying gibt es nun ja auch seit einem Jahrzehnt, müde ist man deshalb aber noch lange nicht. Voller Elan und Freude offenbarten sie ihr Set sodass die 45 Minuten wie im Flug vergingen. Zum Schluss gab es gar noch eine kleine Wall of Death, ich freue jedenfalls schon auf den nächsten Auftritt!
Setlist:
01. Within Destruction
02. The Sound of Truth
03. Upside Down Kingdom
04. Through Struggle
05. An Ocean Between Us
06. Anodyne Sea
07. Condemned
08. Nothing Left
09. Confined
10. 94 Hours
Nun war es auch schon soweit und die Männer aus dem hohen Norden präsentierten sich gut gelaunt den Leuten. Die Halle war nun schön voll ebenso die Sitzplätze, man wartete gespannt um dem Todesmetal frönen zu können. Gewohnt souvären bolzte man aus den Lautsprechern und animierte die Besucher das Haar herum fliegen zu lassen. Tatkräftig wurde mitgesungen, die Devil Horns richtung Stage gerichtet und der ein odere andere tat es dem Fronter gleich und trank aus dem Horn. Quer durch die Bank wurden Lieder aus den einzelnen Alben dargeboten, ebenso bekannte Werke wie zB. Death in Fire oder Pursiut of Vikings. Nach über einer Stunde Spielzeit hieß es sich dann zu verabschieden, doch eine Zugabe durfte natürlich auch nicht fehlen. Alles in allem wieder ein gelungener Auftritt, wenn sich mit der Zeit auch leichte Ermüdungserscheinungen einschliechen, die Songs klingen dann doch alle recht ähnlich.
Sehr angenehm war es wieder einmal im Posthof, Licht und Ton waren astrein & auch an der Bar wurde man trotz der hohen Besucheranzahl schnell bedient. Einzig der Eintrittspreis wäre hier zu bemängeln, 32 Euro an der Abendkasse für 3 Bands kamen uns dann doch etwas viel vor. Den Fans war es das wohl wert, an Zuschauermangel litt man jedenfalls nicht.
Setlist:
01. War of the Gods
02. Runes to My Memory
03. Destroyer of the Universe
04. Live Without Regrets
05. The Pursuit of Vikings
06. For Victory or Death
07. Varyags of Miklagaard
08. Slaves of Fear
09. Ride For Vengeance
10. A Beast Am I
11. Embrace of the Endless Ocean
12. Free Will Sacrifice
13. Asator
14. Death in Fire
Zugabe:
15. Twilight of the Thunder God
16. Guardians of Asgaard
Konzert Bilder
Für euch vor Ort war Rosi
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