Band: 21Octayne
Titel: Into The Open
Label: AFM Records
VÖ: 2014
Bewertung: 5/5
Written by: Lex

Ausnahmsweise gleich zum Punkt: Diese Band hat es einfach drauf! Selten so eine frisch klingende, unmittelbar zündende Scheibe gehört. 21Octayne haben neun Tracks (PLUS 3 Bonussongs für das Digipack) auf ihr Debut gepresst, die man durch die Bank mit „g“-Labels belegen muss („gelungen“, „geil“, „genial“ und so weiter).

Da haarmetallt es gutlaunig im Opener „She´s Killing Me“. Einem „Dear Friend“ werden im NeoRock-Gewand mit schwerem Riffing mal die Ohren langgezogen. Bei „Turn The World“ kommt wenigstens mir aus irgendeinem Grund Avantasia ab dem Scarecrow-Album in den Sinn. 21Octayne haben es offenbar nicht im Geringsten nötig, sich auf irgendein bestimmtes Soundgewand, ein bestimmtes Genre, ein musikalisches Zeitalter oder auch nur bestimmte Stimmungen festzulegen. 21Octayne haben das nicht nötig, weil sie stattdessen einfach wie aus einem Guss klingen. Jeder Song kriegt, was er braucht – und das ist immer sehr sehr guter Rock ohne Abnutzungserscheinungen, der sofort abgeht, auch mal überrascht und niemals langweilt. Ich gehe soweit zu sagen: Hier sitzt jeder Ton und jeder Effekt genau am richtigen Platz. Darüber hinaus hat man einen Sänger, der so ziemlich alles kann.

Und jetzt abseits des Punktes: Hinter 21Octayne werkeln keine Unbekannten sondern: Hagen Grohe (The Joe Perry Project), Marco Wriedt (Axxis), Andrew Lauer (Paul Gilbert) und Alex Landenberg (Rhapsody). Und haben hiermit alles andere als „schon wieder so ein All-Star-Projekt“ geschaffen.

Tracklist:

01. She’s Killing Me
02. Dear Friend
03. Turn The World
04. Don’t Turn Away
05. My Teddy Bear
06. Into The Open
07. Me Myself And I
08. The Heart (Save Me)
09. Your Life
10. I Will Always Be Right There *
11. Leave My Head *
12. Come Alive

Besetzung:

Hagen Grohe (vocals)
Marco Wriedt (guitars)
Andrew “Bullet” Lauer (bass)
Alex Landenburg (drums

Internet:

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Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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