Band: Angra
Titel: Ømni
Label: earMusic
VÖ: 16.02.2018
Genre: Progressive Power Metal
Bewertung: 3/5
Written by: Lex

Angra-OMNI-album-artworkAngra bieten hier – wie ja auch bereits in der Vergangenheit – fettes Powermetal-Kino auf hohem Niveau, zumindest was das instrumentale Können anbelangt. Und Ex-Rhapsody-Sänger Fabio Leone passt wirklich hervorragend zu den Brasilianern, finde ihn hier sogar besser als in seiner früheren Band.

Nun haben es Angra bisher nie geschafft, dass ich nach Durchhören eines Albums gebannt dagesessen wäre, oder gar freiwillig einen zweiten Durchlauf gestartet hätte. So ist es auch diesmal. „Black Widows Web“ , mit Krümelmonster Alissa White-Gluz als unnötigem Fremdkörper, ist sogar ein bisschen peinlich anzuhören.

Die fähigen Musiker leiden eben leider an derselben Krankheit wie Dream Theater, die ebenfalls seit über einem Jahrzehnt nur ganz wenige halbwegs packende Songs geschrieben haben, und deshalb wohl hauptsächlich Musiker beeindrucken.

Tracklist:

01. Light Of Transcendence
02. Travelers Of Time
03. Black Widow’s Web
04. Insania
05. The Bottom Of My Soul
06. War Horns
07. Caveman
08. Magic Mirror
09. Always More
10. Ømni – Silence Inside
11. Ømni – Infinite Nothing

Besetzung:

Felipe Andreoli (Bass)
Rafael Bittencourt (Guitar)
Bruno Valverde (Drums)
Marcelo Barbosa (Guitar)
Fabio Lione (Vocals)

Internet:

Angra Website

Angra @ Facebook

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Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.