ASCEND THE HOLLOW – Echoes of Existence

Abscend-The-Hollow-Echoes-of-Existence-cover-artwork

Band: ASCEND THE HOLLOW
Titel: Echoes of Existence
Label: Dr. Music Records (Edel)
VÖ: 07/06/2019
Genre: Progressive Cyber Metal
Bewertung: 3,5/5

Die Cyber Progressive Metal Band ASCEND THE HOLLOW, die ihre Mitstreiter in Dublin, Berlin und Amsterdam verteilt hat legen mit „Echoes Of Existence“ in für all jene was vor, die dem Wort Cyber-Tech Metal was abgewinnen können. Persönlich schrecken mich diese Sachen immer ab, denn die meisten Truppen kreieren einen nicht leicht nachzuvollziehenden Sound. Dieser macht das Hören oftmals zu einer Tortur.

Der dominante hochgradig elektronische und digitale Sound ist normalerweise wie oben erwähnt in vielen Belangen eine Folter anstatt einem Genuss. Dass die Truppe im Gegensatz dazu einiges auf dem Kasten hat, beweist die Ausgewogenheit. Der technische Happen hört sich beim ersten Durchlauf gar nicht so schlecht an. Viele überzeugende Vibes und Peitschen Schläge ergieße sich über den Hörer und die Doppelgesänge zwischen Wut und Hass prallen wunderbar auf die lieblichen Vocalbeiträge. Gut vereint und zu einem nicht von der Hand zu weisenden Doppelschlag.

Besonders bei den lieblichen Parts klingt die Band wie eine Mischform aus WITHIN TEMPTATION meets LACUNA COIL. Im Großen und Ganzen allerdings schon das einzige mit welchem man ASCNED THE HOLLOW mit diesen Vertretern vergleichen kann. Der dominante Anteil ist der dunkle Cyberraum der dunklen-harschen Ecke. Nicht unbedingt der Vorzeigeact, im Kontrast dazu eine gute Mischung, die nicht gleich zu exzessiv komplex ihr Unwesen treibt.

Zwischen Brutalität einem guten Schuss Melodie, Atmosphäre und Emotion wird ein gutes Mischkonglomerat abgehalten das sich moderne Death Freunde mit weiblicher Gesangsbeteiligung locker anhören können. Freunde des Träller Metal ist dies zu hart.

Fazit: Alles in allem eine gute Arbeit die ASCEND THE HOLLOW abgeliefert haben. Nicht das neueste auf dem Markt, dennoch durch die Bank für moderne Melodic Deather gut anzuhören.

Tracklist

01. Polaris Calling
02. Vessels
03. Mother of Morality
04. Sea of Crises
05. Into the Black Eye

06. This Dark Rage
07. Swarms Within
08. Prisoners of The Storm
09. Repent, Rewind, Reset
10. C3lls

Besetzung

RAVEN (guitars, programming)
GEF (guitars, programming)
M-NOISE (voc)
DAVEC (bass)

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Funkender sich als Chefredakteur bemühender Metalverrückter. Passion und Leidenschaft wurden fusioniert in der Verwirklichung dieses Magazins.

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