BEASTIALITY – WHORSHIPPERS OF UNEARTHLY PERVERSIONS

Band: BEASTIALITY
Titel: WHORSHIPPERS OF UNEARTHLY PERVERSIONS
Label: Invictus Productions
VÖ: 15. Dezember 2017
Genre: Black Metal / Blackened Thrash Metal
Bewertung: 4/5
Written by: Dr. Maze Pain

beastiality-whorshippers-of-unearthly-perversions-album-artworkBeastiality wurden 2011 in Schweden, genauergenommen in Stockholm gegründet. Bereits 2013 erschien das erste Demo und nur ein Jahr später eine Split mit mehreren Bands, die wohl derselben musikalischen Einstellung folgen. So, nun das etwas Schräge, aber gar nicht mal so Unübliche im Black Metal Bereich: 2015 erschien, noch bevor ein offizielles Full-Lenght Album auf dem Markt geknallt wird, ein „Live-Album“ der Jungs aus dem hohen Norden. Danach noch ein Demo und schwupps 2017 halte ich nun endlich deren Full-Lenght Studio-Debüt Album „Whorshippers of Unearthly Perversions“ in Händen. Also, alles in Allem waren die Musiker sehr fleißig, was zu begrüßen ist.

„Whorshippers of Unearthly Perversions“ klingt nun nicht, aber rein gar nicht nach modernem Black Metal der 2010er Jahre. Der noch jungen Band hat es eindeutig der skandinavische Black Metal der 1990er Frühphase gepaart mit südamerikanischem Flair angetan. Natürlich, wenn man so in der Vergangenheit stecken geblieben ist bzw. diese Zeit bevorzugt kommt man nicht an Bands wie Venom, Mayhem, Cryptopsy aber auch Dissection („The Somperlein – Zeiten) vorbei.

So ergibt sich einfach ein retrospektives Album, dass mit seinen Blast – Beats und derer vielen „thrashy Riffs“ ein musikalisches Gesamtkunstwerk erschafft, welches bei weitem nicht trivial klingt, den Hörer aber bei aller Oberflächlichtkeit dahingehend verleiten lässt. Beastiality´s Debut ist ein thrashig – produziertes, obwohl den alten Helden huldigendes Album geworden, dass aber zu keiner Zeit wie eine Kopie klingt, sondern sehr eigenständig. Und mit diesen Ideen und einer Hochglanzproduktion einfach nicht in diese Zeit passen würde. SO ABER ist es ein hervorragendes Kleinod, dass den Genrehörern „wie die Faust aufs Auge“ schmecken wird. Daumen hoch! Rock on

Tracklist:

01 The Mist of Mayhem 3:15
02 Witchblood 6:00
03 Sadistic Fornication 4:45
04 Riders of Imminent Death 4:01
05 Apocalyptic Storm 5:30
06 Hill of Crucifixion 1:09
07 Stanken av Uråldrig Död 5:18
08 Shadowside Path 4:53

Besetzung:

E.von:   Bass
Heinrich:  Guitars
Axxxelerator:  Drums
E.Jaculator:  Guitars

Internet:

BEASTIALITY @ Facebook

Share.

About Author

Metaller seit über 25 Jahren! Metaller in 25 Jahren! Ich bin verloren in der Musik. Egal ob beim Hören oder wenn ich selbst Musik mit meinen Bands namens SCARGOD, SHADOWS GREY und Under The Bloodred Sun mache. Nur meine Familie hat noch Vorrang. Rock on

Comments are closed.

Diese Website nutzt Cookies. Bitte beachten Sie unsere Datenschutz-Erklärung

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close