Band: Burning Point
Titel: Burning Point
Label: AFM Records
VÖ: 12.06.15
Genre: Melodic Power Metal
Bewertung: 4,5/5
Written by: Thorsten

Die finnischen Power Metaller BURNING POINT sind seit Ende der 90er ein aktiver Teil der europäischen Metal-Szene. Die Band um Mastermind Pete Ahonen hat seitdem fünf Alben veröffentlicht, von denen das letzte („The Ignitor“) 2012 erschien. 2014 stieß Nitte Valo (ex-Battle Beast) zur Band.“

„Fans dürfen sich in jedem Fall schon mal über Wiederveröffentlichungen der ersten vier BURNING POINT Alben „Salvation By Fire“ (2001), „Feeding The Flames“ (2013), „Burned Down The Enemy“ (2007) und „Empyre“ (2009) freuen, von denen manche seit Längerem vergriffen waren. Nun erscheinen alle vier am 17. Juli 2015 als Re-Releases (und mit zahlreichen Bonustracks) über AFM.“

Das, und noch viel mehr, gibt die Info zum neuen Album von BURNING POINT preis, aber es macht ja auch nicht viel Sinn, die Labelinfo komplett zu kopieren, denn ich muss das Album ja erstmal komplett ausquetschen, ähem: Hören!

Aber mein Fazit nach dem 5. Durchlauf fällt ähnlich den jubelnden Tönen in der Info aus, BURNING POINT können mit dem selbstbetitelten Album Numero 5 in alle Richtungen punkten. Es wurden die kleinen Störfaktoren der vorangegangenen Alben konsequent ausgemerzt und heraus kam ein Album welches mehr durch Härte und Melodie besticht, als durch Verfrickelungen im semi-progressiven Bereich.

Hier und da gibt es noch Reminiszenzen und in dem Ausmaß auch passend dosiert leichte Ausflüge in leichtproggige Sphären, doch der melodische Powermetal klingt so eindeutig gehaltvoller und mächtiger, direkter auf den Punkt bringend.

Die Musiker haben inklusive fetter Produktion soweit alles richtig gemacht und ich freue mich auf die Wiederveröffentlichungsflut mit den zahlreichen Bonüssen (was hoffentlich nicht nur aus mies klingendem Demo-Material besteht!).

Was auffällt:
Das Album geht in einem Zug sehr gut rein, aber leider gibt es keinen Song, den ich jetzt als Hit mit Wiedererkennungswert benennen kann. Nichts langweilt, aber es bleibt auch nix in der Playlist im Schädel hängen.

Aber bei 4,5 von 5 Punkten ist das eher Gemecker auf höherem Niveau…

Tracklist:

01. In the Shadows 02:55
02. All the Madness (2015) 05:04
03. Signs of Danger (2015) 04:33
04. Find Your Soul 03:53
05. Heart of Gold (2015) 04:27
06. My Darkest Times 04:12
07. Dawn of the Ancient War (2015) 04:00
08. Into the Fire (2015) 03:07
09. Queen of Fire 04:40
10. Blackened the Sun (2015) 04:31
11. I’ve Had Enough (Into the Fire) (Kiss Cover) 03:59

Besetzung:

Nitte Valo (voc)
Pete Ahonen (guit)
Pekka Kolivuori (guit)
Sammy Nyman (bass)
Jarkko Väisänen (keys)
Jussi Ontero (drums)

Internet:

Burning Point Website

Burning Point @ Facebook

Burning Point @ MySpace

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