Band: Dragony
Titel: Shadowplay
Label: Limb Music GmbH
VÖ: 25.09.15
Genre: Symphonic Power Metal
Bewertung: 4/5
Written by: Thorsten

Aus Österreich kommen DRAGONY 3 Jahre nach dem Debüt „Legends“ und haben in der Zeit ´ne Menge erlebt;

U.a. Touren mit Firewind, Edenbridge, Serenity, uvm., auf denen die Band ihre eingängigen Powermetal-Hits einem großen Publikum präsentieren konnte.

2014 begann man mit kleinen Veränderungen im Line-Up, die Arbeiten an Album Nummer 2 „Shadowplay“ und mit Frank Pitters stand ein nicht unbekannter Produzent an deren Seite.

Auch Zak Stevens (Circle II Circle, Savatage) steuerte Gast-Vocals bei und soundtechnisch veredelt wurde das Album im Dreamsound-Studios, in denen u.a. Serious Black & Serenity bereits mit glasklaren Sound ausgestattet wurden. Soweit zu den wichtigsten Infos, und wie fiel das Album aus?

Klischeetriefender Powermetal, wie er derzeit nicht besser klingen kann.

„Shadowplay“ ist von der ersten Note an ein gut durchdachtes Album, welches keine weiteren Fragen offen lässt, die Österreicher finden ihre Niesche um daraus etwas größeres zu machen, Weiterentwicklung ist hörbar und unendlich viele Melodien werben um Dein Gehör um sich dort einnisten zu können, sieht man mal von den Coversongs ab…
Manowar meets Nightwish meets Sabaton meets Sonata Arctica.

Aber es klingt nicht so, wie ihr euch es jetzt vorstellt, weder von allen Seiten zusammengeklaut noch geklont, sondern einfach nur nach DRAGONY!

Wie es denn nun klingt?
Es klingt viel besser, wenn man mal von den unsäglichen Coversongs absieht…
Ich muss da jetzt auch kein großes Gelaber drum veranstalten, den vertonten Drachenfreunden kann man nur attestieren, das ihnen mit „Shadowplay“ großes Kino für´s Gehör gelungen ist, sieht man mal von den beiden Coversongs ab…

Freunde von Blind Guardian, Gamma Ray, den Powerwölfen, Edguy sowie den bereits erwähnten Bands müssen das Album unbedingt anchecken, denn so passend arrangiert und mit KEINEM „Lala-Songwriting“ bedacht, wird hier nicht mit mitsingbaren Chören, angenehmen Tempo-wechseln und hymnischen Melodien gegeizt!

Wären anstatt der beiden wirklich unnötigen Coversongs 2 weitere Drachenbekundungen auf dem Album zu hören, hätte ich mich vor Freude bestimmt nass gemacht und ´nen Fünfer hinterlassen.
Doch 4 von 5 Punkte für´s 2-Album sind immer noch ehrbar!

Tracklist:

01. Wolves of the North 06:22
02. Shadowrunners 04:18
03. Kiln of the First Flame 05:32
04. The Maiden’s Cliff 02:54
05. Warlock 05:12
06. Babylon 05:26
07. Dr. Agony 04:29
08. At Daggers Drawn 03:52
09. Unicorn Union 04:10
10. The Silent Sun 10:05
11. True Survivor 03:47

Besetzung:

Frederic Brünner (drums)
Herbert Glos (bass)
Manuel Hartleb (keys)
Andreas Poppernitsch (guit)
Simon Saito (guit)
Siegfried „The Dragonslayer“ Samer (voc)

Internet:

Draony Website

Draony @ Facebook

Draony @ LastFM

Draony @ MySpace

Draony @ Reverbnation

Draony @ Twitter

Draony @ YouTube

Share.

About Author

Comments are closed.

Diese Website nutzt Cookies. Bitte beachten Sie unsere Datenschutz-Erklärung

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close