Humbucker – King Of The World

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Published on Mai 13, 2014 with No Comments

Band: Humbucker
Titel: King Of The World
Label: Humbucker Records
VÖ: 2014
Genre: Classic Rock
Bewertung: 4/5
Written by: Robert

Klassischer Hard Rock since 1998 wird uns von den Norwegern Hambucker geboten. Mit „King Of The World“ steht der neueste Release an und weiterhin wird am Rad er Zeit nicht mal ein Millimeter gedreht. Das Debüt wurde erst 2012 abgeliefert und so steht mit diesem Output auch erst die zweite Langrille an. Mit klassischen Heavy Rock Attitüden wird durchs Konzept gerockt was das Zeug hergibt. Man gibt von dem, mit dem Debüt gewonnenen Land keinen Millimeter breit und harkt genau dort wieder ein. Die doch eher simpel gestalteten Tracks wurden reichlich mit harschen und rauen Ecken und Kanten versehen, was dem Ganzen sehr gut tut. Man poliert uns somit, denn man agiert sehr kraftvoll, ordentlich die Fresse. Auch die Lemmy-artigen Gesangseinlagen und Parallelen zu einigen rhythmischen Verstrebungen sind grandios. Somit steht einer Zeitreise durch das Paralleluniversum des Rock-Rock ’n‘ Roll nichts im Wege. Mit viel Party artigen Charakteren wird jongliert und der Einsatz ist zu jedem Zeitpunkt treffend. Wie erwähnt die Taktik mag wohl simpel sein, doch durch diese und eben den Ingredienzien seitens der Wechselrhythmik wirkt man sehr ausgefallen. Der Pegel den man sich setzt gesetzt hat ebbt zu keinem Zeitpunkt ab und somit darf man quer durch den Output das Tanzbein schwingen. Die Ebenen des Rock und des Rock ‚n‘ Roll haben viele Bahnhöfe wo man auch länger halt macht. Freilich wurde von den Rockdinosauriern schon etliches abgegrast, doch mit viel erfrischendem Charme können auch die Norweger hier durchaus auch noch was vom Kuchen abhaben. Denn nicht minder animierend wie eben Motörhead oder auch AC/DC besitzen diese Vertreter aus Skandinavien viel Klasse um es zu einem Klassiker zu bringen. Alle Weichen wurden mit dem Debüt bzw. dem vorliegenden Werk gestellt, jetzt liegt es an der Klientel des Genres hier fündig zu werden und richtiggehend zu den Klängen abzugehen. Die Tracks wären dazu bestens geschaffen und durch die Kombination aus doch eher rauen Einfädelungen wirkt man nicht zu vorhersehbar, was zu dieser Stimmungsschaffung ja prächtig passt.

Fazit: Klassischer Hard Rock meets kernigen Rock ‚n‘ Roll. Darüber wird noch eifrig der Streuer mit knackigen Heavy Rock/Metal Pfeffer geträufelt und fertig ist ein Klassiker, welcher sich langanhaltend in die Gehirnwindungen brennt.

Tracklist:

01. Self-Made Son Of B***H
02. One Size Fits All
03. King Of The World
04. Gone Fishing
05. Dirty Nelly
06. Harder Being Me
07. Lone Rider
08. Lord Have Mercy
09. Hey You!
10. I Did It All (Thanks You & Goodnight!)
11. Wine, Women An‘ Song (Whitesnake Cover)
12. Strongma

Besetzung:

Jan Anders „Longbeard“ Bøen (voc)
Lars Stian „Too Late“ Havraas (bass)
John Petter „No Thanks“ Pershaug (guit)
Geir Arne „The Cannon“ Dale (drums)
Vidar „Maniac“ Svanheld (guit)

Internet:

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About Robert

Funkender sich als Chefredakteur bemühender Metalverrückter. Passion und Leidenschaft wurden fusioniert in der Verwirklichung dieses Magazins.

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