Iron Fire – Beyond The Void

Iron-Fire-Beyond-The-Void-album-cover

Band: Iron Fire
Titel: Beyond The Void
Label: Crime Records
VÖ: 08/03/2019
Genre: Heavy Metal
Bewertung: 3/5

Es gibt da immer wieder die eine oder andere Band, deren Name mir über die Jahre so nebenbei zum Begriff wird. Irgendwann höre ich mir dann bei Gelegenheit und Laune diese Bands an. Manchmal entdecke ich dabei verspätet eine neue Lieblingsband, und mache mich fröhlich ans Anschaffen des Backkatalogs. Das ist aber vergleichsweise selten.

Häufiger geht es mir wie im Falle von IRON FIRE, die schon rund 20 Jahre bestehen. „Beyond The Void“ ist geprägt durch solides bis gutes Songwriting, und ohne Frage haben die drei Jungs das Herz am rechten Fleck. Martin Steene an den Vocals leidet ein wenig unter einer Grunge-Krankheit – nämlich dezentem Yawning – macht aber, mit seiner in rau und stets in mittleren Tonlagen gehaltenen Stimme, ansonsten einen guten Job ohne Eierkneif-Vocals (soll ja Leute geben, die kein Gequietsche mögen). Live würde ich die Band schon ein bisschen abfeiern, denn die solid-gute Musik ist eigentlich Material für meine Hauptbaustelle.

Aber auf Platte wirkt das Ganze schon etwas verfrüht eingestaubt. Im Gegensatz zu den vorderen Reihen junger, wilder Nachfolger (wie etwa VISIGOTH, ETERNAL CHAMPION, IRON SPELL, GATEKEEPER oder NIGHT DEMON) wirken die alten Recken aus der zweiten Reihe mir einfach zu blass.

Andererseits kann man ja nie genug Bands mit „Iron…“ drin im Regal stehen haben.

Es gibt da immer wieder die eine oder andere Band, deren Name mir über die Jahre so nebenbei zum Begriff wird. Irgendwann höre ich mir dann bei Gelegenheit und Laune diese Bands an. Manchmal entdecke ich dabei verspätet eine neue Lieblingsband, und mache mich fröhlich ans Anschaffen des Backkatalogs. Das ist aber vergleichsweise selten.

Tracklist

01. Intro
02. Beyond the Void
03. Final Warning
04. Cold Chains of the North
05. Wrong Turn
06. Bones and Gasoline

07. Old Habits Die Hard
08. Judgement Day
09. To Hell and Back
10. One More Bullet
11. The Devils Path
12. Out of Nowhere

Besetzung

Martin Steene (Vocals & Bass)
Kirk Backarach (Guitar)
Gunnar Olsen (Drums)

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About Author

Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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