NACHASH – PHANTASMAL TRIUNITY

nachash-phantasmal-triunity-album-cover

Band: NACHASH
Titel: PHANTASMAL TRIUNITY
Label: Shadow Kingdom Records
VÖ: 10/08/2018
Genre: Melodic Black Metal
Bewertung: 4/5

Nachash, was soviel bedeutet wie „Sklave“ stammen aus Oslo, Norwegen und spielen, na? ja genau, Black Metal. Was und wie genau, darauf gehe ich weiter unten ein. Die Band trat erstmals öffentlich 2015 mit deren EP „Conjuring the Red Death Eclipse“ in Erscheinung und wurden prompt zumeist abgefeiert. Deren Gründungsjahr hingegen ist mir unbekannt. Spielt aber auch keine wirkliche Rolle. Nur: von Meisterwerk war da schon die Rede. Nun, 3 Jahre später mit geeignetem Label an der Seite erschien nun „Phantasmal Triunity“.  Ein 6 Tracker, der es schon bei oberflächlichen Hinhören in sich hat.

Nun, ich höre ja nicht nur oberflächlich hin. Das Album beginnt mit einem 3-minütigen instrumentalen Intro, was schon aufzeigt, was die Band kann. An den nächsten beiden Songs „Apex Illuminious“ und „Astral Sacrifice“ hört der Genrefan allerdings erst das ganze Ausmaß dieser perfekten Songs.  Rein von (Melodic-) Black Metal zu sprechen wäre hier nämlich falsch. Innerhalb der einzelnen Songs bzw. innerhalb nur eines Songs wechseln sich mehrere Stile gekonnt ab. Ohne den Fluss oder diese eigene (1980er Heavy-)Athmosphäre zu stören entstehen Songs, die geprägt sind von Heavy Metal, Death Metal, Black Metal, Black `N`Roll,  viel Ryhtmus, wenig Blastbeats und einer grimmigen, kalten Stimme von Sänger und Gitarrist A.

Alle Songs machen Laune. Sind nachvollziehbar und bleiben im Ohr. Die Drums sind nicht von Breaks durchzogen sondern meist gerade und sagen wir mal „einfach“. So entsteht immer das Gefühl von „ich muss hier mitshakern, mitkreischen, Luftgitarre bzw. Luftdrums spielen und meine Haare kreisen lassen“ – Wunderbar! Eine Album, dass live sicher hervorragend ankommt und sicher nicht alltäglich ist. Eigenständigkeit wird hier groß geschrieben.  Ein A-typisches Black Metal Album, dass den Fans der ersten Welle eher nicht, dafür aber den Fans der 2. und dann 3. Welle des Black Metal stark zusagen sollte. Vor allem aber jedem offenen Metal Fan! Daumen hoch! Rock on!

P.S.: Zum Teil erinnert mich das Gesamtwerk der Riffs irgendwie an W.A.S.P. Zumindest kommt mir Blackie und CO. sofort in mein Gehirn. Geil!

Tracklist

01. Red Death Eclipse (A Savage Darkening)
02. Apex Illuminous
03. Astral Sacrifice

04. Fleshtemple Incineration
05. Vortex Spectre
06. Elder Night (Arcane Fires)

Besetzung

A: Guitar/Vocals
E: Bass
T: Drums

Internet
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About Author

Metaller seit über 25 Jahren! Metaller in 25 Jahren! Ich bin verloren in der Musik. Egal ob beim Hören oder wenn ich selbst Musik mit meinen Bands namens SCARGOD, SHADOWS GREY und Under The Bloodred Sun mache. Nur meine Familie hat noch Vorrang. Rock on

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