Band: Obscura
Titel: Akróasis
Label: Relapse Records
VÖ: 05.02.16
Genre: Progressive Death Metal
Bewertung: 4,5/5
Written by: Peter

Leicht machen es einem die Münchner Frickel-Deather von Obscura auch auf ihrem neuem Steich Akróasis nicht. Der Titel ist das griechische Wort für „Hören“ und hört sich daher streng nach Konzeptalbum an. Dazu schweigt sich die Packungsbeilage aber aus – sie warnt aber auch nicht vor unerwünschten Nebenwirkungen.

Und diese bestanden für mich im Testlauf nur darin, dass Obscura wie schon bei all ihren Releases von ihren HörerInnen Geduld einfordern. Wenn eine Band das Label „Progressive Death“ verdient hat, dann diese. Auf dem Rundling wird in acht Tracks so ziemlich alles in den Death-Metal-Topf geworfen, was man mit den genreüblichen Instrumenten so anstellen kann – und noch ein bißchen mehr, nämlich etwa klassische, chorale Passagen. Das ist mutig, wird aber belohnt – es lassen sich immer wieder neue Details erlauschen. Akróasis ist ein mutiges und für den progressiven Death Metal wohl wieder prägendes Werk. Bei mir gleitet man arschglatt an der Höchstnote vorbei, weil das Gefrickel dann doch an einigen Stellen die Nachvollziehbarkeit deutlich zu Tode trampelt.

Tracklist:

01. Sermon of the Seven Suns
02. The Monist
03. Akroasis
04. Ten Sepiroth
05. Ode to the Sun
06. Fractal Dimension
07. Perpetual Infinity
08. Weltseele

Besetzung:

Steffen Kummerer – Vocals & Guitars
Rafael Trujillo – Guitars
Linus Klausenitzer – Bass
Sebastian Lanser – Drums

Obscura im Internet:

Obscura Website

Obscura @ Facebook

Share.

About Author

Headbanger and bedhanger.

Comments are closed.

Diese Website nutzt Cookies. Bitte beachten Sie unsere Datenschutz-Erklärung

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close