Band: Perpetual Rage
Titel: Empress Of The Cold Stars
Label: Inverse Records
VÖ: 16.06.2017
Genre: Heavy Metal
Bewertung: 3/5
Written By: Lex

Perpetual Rage - Empress Of The Cold Stars album artwork, Perpetual Rage - Empress Of The Cold Stars album cover, Perpetual Rage - Empress Of The Cold Stars cover artwork, Perpetual Rage - Empress Of The Cold Stars cd coverDas zweite Album der Finnen von „Perpetual Rage“ ist ein kleiner Appetithappen für alle, die gerne klassischen Heavy Metal mit hörbaren Hardrockwurzeln stehen. „Alles zurück auf 1983“ lautet der Wahlspruch, und dementsprechend werden im wohlbekannt typischen kulterprobten Soundgewand der besten Dekade der Menschheitsgeschichte Themen von Fantasy bis Metal hören doziert.

Der geneigte Hörer wird damit leben können, dass hier absolut gar nichts neues geboten wird. „Perpetual Rage“ zielen sozusagen direkt auf ein Billing im Tagesprogramm der Kuttenfestivals von „Keep It True“ bis „Swordbrothers“.

Da die analog klingenden Songs bei allem Old School-Reinheitsgebot nicht völlig austauschbar klingen und Fronter Tomi Viitola (wenngleich kein Meistersänger) nicht an der Schief-Ton-Seuche sowie das gewisse metallische Etwas in der Röhre hat, wird der geneigte Genrefreund die „Empress Of The Cold Stars“ vielleicht sogar zweimal anhören.

Über die innersten Undergroundzirkel hinaus dürften die Finnen aber kaum Anerkennung ernten. Nichtsdestotrotz sollten Old School Banger wie „The Empress“ oder „Mark of Chaos“ bei entsprechend zugeschnittenen Festivals im Nachmittagsprogramm für fröhlich geschüttelte Fäuste in der Luft und höfliches Headbangen sorgen.

Tracklist:

01. Dragonlancer
02. The Empress
03. Boundless
04. The Creation
05. Mesmeric Silence
06. Evil
07. Mark Of Chaos
08. Privilege
09. Wildfire
10. Silent Sky

Besetzung:

Tomi Viiltola (Vocals)
Ari Helin (Bass & Backing Vocals)
Petri Hallikainen (Rhythm & Lead Guitar)
Kari Hyvärinen (Drums)

Internet:

Perpetual Rage @ Facebook

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Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.