Band: Rhapsody of Fire
Titel: Dark Wings Of Steel
Label: AFM Records
VÖ: 2013
Genre: Symphonic/Orchestral Power Metal
Bewertung: 4,5/5
Written by: Thorsten

Album Nummer 1 nach der Luca Turilli Ära bei RHAPSODY OF FIRE und dementsprechend ist die Erwartung an „Dark Wings Of Steel“!

Es hat sich hörbares, aber nicht wesentlich bewegendes geändert!
Positiv zu erwähnen finde ich die Tatsache, dass man die bombastischen Abhandlungen etwas zurückgefahren hat, und dadurch heavier, mehr nach Power Metal klingt, was den Italienern echt gut zu Gesicht steht!

Natürlich schwört man dem orchestralen, Keyboard besetzten Sounds nicht ab, doch wirken sie auf dem Album platzierter, eher auf den Punkt kommend!

Hier und da blitzen sogar Stratovarius-Momente durch!
Wir sprechen aber schon noch von Symphonic Metal und auch ohne Luca Turilli weiss die Band zu gefallen und zu überzeugen. Soweit so gut!

Aber wie sieht es mit dem Songmaterial aus?
Auch hier kann ich beruhigend abwinken, denn die Songs zünden mit jedem weiteren Durchgang mehr und erfüllen das Herz des Power/Symphonic Metallers mit Wärme!

Auch soundtechnisch macht man keine wirklichen Abstriche, es klingt immer noch sauber und kurz vor hochglanzpoliert geerdet!

So müssen aber auch Songs wie „Custode Di Pace“ (in Italienisch gesungen) und „Tears Of Pain“ (Hommage an Dream Theater?) klingen! Satt und ausfüllend, ohne dabei die Homogenität zu verlieren!

Lange Rede, kurzer Sinn:
Verdiente 4,5 von 5 Punkte!

Das Album benötigte mehrere Durchläufe um seine komplette Schönheit zu entfalten, es zündete nicht sofort. Und so haben RHAPSODY OF FIRE noch genug Luft nach oben, uns mit dem nächsten Album vom Sockel zu hauen!

Tracklist:

01. Vis Divina 01:28
02. Rising from Tragic Flames 06:16
03. Angel of Light 07:06
04. Tears of Pain 06:27
05. Fly to Crystal Skies 05:13
06. My Sacrifice 08:06
07. Silver Lake of Tears 05:01
08. Custode di Pace 05:07
09. A Tale of Magic 04:18
10. Dark Wings of Steel 05:52
11. Sad Mystic Moon 04:37

Besetzung:

Fabio Lione (voc)
Roby De Micheli (guit)
Oliver Holzwarth (bass)
Alex Holzwarth (drums)
Alex Staropoli (keys)

Internet:

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