Band: RITUAL LAIR
Titel: MOTHER OF MISERY AND ALL REPUGNANCE
Label: Gods ov War Productions
VÖ: 10.Februar 2017
Genre: Black Metal
Bewertung: 1/5
Written by: Maze P.

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Nun, fast 5 Jahre später, also jetzt, ertönt Ritual Lair´s neuester Streich Mother of Misery and All Repugnance (Diabolo Intervale) , natürlich auf Kassette,  aus meinen Boxen. Und ich bin dann auch wieder froh, wenn die relativ kurze Spielzeit der 6 Songs betitelt mit I,II,II, IV, V und VI auch schon wieder vorbei ist. Den Polen ist auf diesem Album einfach genau nix gelungen. Ich liebe den Underground, ich mag schlechte Produktionen, weil diese in diesen Bereich passen, aber was die Polen hier aufführen geht auf keine Kuhhaut.

Kein Songaufbau, keine Stimmung, kein erkennbarer Sinn… Es wird zwar versucht mit diversen Interludios usw. irgendeine Form von dunkler Athmosphäre herzustellen, aber ich würd das Ganze nicht mal für eine Beschwörung verwenden. Es handelt sich ja nicht mal nur um Lärm… Es ist einfach nur Scheiße. Sonst nix. Meinen Ohren tut´s leid. Auch meine Aussagen tun mir irgendwie leid, aber ich kann es leider nicht anders beschreiben. Für Old School – Kassettensammler – Puristen ist es wahrscheinlich genau richtig, aber für sonst auch niemanden. Daumen runter! Rock on.

Tracklist:

01. I
02. II
03. III
04. IV
05. V
06. VI

Besetzung:

LWN – All Instruments
D.S.S – Vocals

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About Author

Metaller seit über 25 Jahren! Metaller in 25 Jahren! Ich bin verloren in der Musik. Egal ob beim Hören oder wenn ich selbst Musik mit meinen Bands namens SCARGOD, SHADOWS GREY und Under The Bloodred Sun mache. Nur meine Familie hat noch Vorrang. Rock on

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