Steel Mammoth – Atomic Oblivion

Band: Steel Mammoth
Titel: Atomic Oblivion
Label: Ektro Records
VÖ: 18.08.2017
Genre: Punk/Militärexperiment?
Bewertung: 0.5/5
Written by: Lex

Steel-Mammoth-Atomic-Oblivion-album-artworkDen Finnen “Steel Mammoth” ist mit “Atomic Oblivion” ein völlig talentfreier Soundbrei zwischen Punk und irgendetwas anderem gelungen, bei dem ich mich strikt weigere das Wort „Metal“ zu verwenden.

Die lustig benannten Bandmitglieder malträtieren knapp eine halbe Stunde lang nach dem Zufallsprinzip ihre Instrumente, was mit mehr schlecht als recht dazu gerotzten Vocals in Schieflage garniert wird.

Der halbe Punkt ist für die Kopfbedeckungen und die Bandnamen. Und viel mehr Worte möchte ich dann auch nicht mehr an diese Veröffentlichung verschwenden.

Fazit: Wahrscheinlich für militärische Zwecke in Auftrag gegeben und aus Versehen an die zivile Öffentlichkeit geleakt.

Tracklist:

01. Heavy Muscle Tissue
02. Shit Testament
03. Radiation Poetry
04. Clearing Of Frost
05. Armageddon Speed
06. Shadow Sanctuary
07. Gimme Gimme Nothing
08. Quantum Slave
09. Shadow Behaviour
10. The Beyond Beyond The Beyond
11. Atomic Oblivion

Besetzung:

Garfield Steel
Juicyifer
Heavy One Lung Salminen
Masterator
Rema 70000000 a.k.a. Ruckus a.ka. Dirtbike Kid
Warbus

Internet:

Steel Mammoth @ Facebook

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Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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