Band: Trinakrius
Abum: Introspectum
Label: Pitch Black Records
VÖ-Termin: 02.10.2015
Genre: Thrash/Doom/Heavy Metal
Bewertung: 3/5
Written by: Dimisound

Hallo Mensch,

heute geht es um TRINAKRIUS. Eins muss man den Herren lassen: Sie verstehen es, Einflüsse aus Doom-, Thrash-, Heavy- und anderen Metalarten in einen Mixer zu stecken und ein abwechslungsreiches, aber treibendes Album mit dem Namen „Introspectum“ zu erschaffen.

Allerdings finde ich das Album sehr absehbar. Damit will ich sagen, dass sie zwar Oldschool-Zeug machen, aber dadurch die ganze Geschichte berechenbar und dadurch etwas „langweilig“ und eintönig wird .

Ich persönlich habe ein Problem mit dem Gesang. Er mag zwar technisch ok sein, jedoch finde ich die Stimmfarbe und -lage komisch.

TRINAKRIUS liefern mit dem Album zwar soliden Metal, aber es reißt mich nicht wirklich vom Hocker und bietet wenig Neues.

Am interessantesten finde ich den Song „The Crying Soldier“; der geht meiner Meinung nach noch am besten nach vorn.

Zu einem 7-Track-Album lässt sich leider nicht so viel sagen. Ich finde das etwas schade, da die 1995 gegründete Band live eine echte Wucht war/ist. Ich hätte mir mehr erwartet.

Tracklist:

01. I Would Like
02. Moments
03. The Crying Soldier
04. Living
05. Flight Of The Eagle
06. Within The Silence
07. Facing The Mirror

Besetzung:

Claudio Florio – Drums & Growl Vocals
Francesco Chiazzese – Vocals
Valerio Frosini – Guitars
Ivan Bologna – Bass

Links:

Trinakrius @ Facebook

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