Band: Vescera
Titel: Beyond The Night
Label: Pure Steel Records
VÖ: 14.04.2017
Genre: Melodic Heavy Metal
Bewertung: 4/5
Written by: Daniel

vescera-beyond-the-night-album-artworkSänger Mike Vescera ist bei weitem kein Unbekannter.
Stationen wie Yngwie Malmsteen, Loudness, Obsession und Warrion sprechen für sich und zeigen die musikalische Richtung, die er auf BEYOND THE NIGHT, unterstützt von der Nitehawks – Instrumentalfraktion, geht.
Melodischer, sehr eingängiger Heavy Metal der 80er Jahre prägt die gut 37 Minuten, was an Quantiät sicher einigen zu wenig erscheint.
Jedoch halten sich aufgrund der etwas kargen Spielzeit die Abnutzungserscheinungen in Grenzen. Dies macht das Werk zu einer (nicht nur physisch) runden Sache.

An eher durschnittlichen Liedern (im Vergleich zum restlichen Material wohlgemerkt!) fällt hier lediglich Dynamite auf. Der Rest weiß hingegen durchweg zu überzeugen.
Abwechslungsreiche Tracks wie meinem persönlicher Liebling Troubled Man und Suite 95 sowie das sehr straff gehaltene Stand And Fight sind das I-Tüpfelchen auf den grandiosen Melodic – Krachern  Blackout In Paradise, Looking For Trouble, Vendetta und Never Letting Go. Macht also kurze Weile für Genrefans.

Trackliste:

01. Blackout In Paradise
02. In The Night
03. Stand And Fight
04. Dynamite
05. Looking For Trouble
06. Vendetta
07. Troubled Man
08. Never Letting Go
09. Suite 95

Besetzung:

Michael Vescera – Gesang
Mike Petrone – Gitarren
Frank Leone – Bass
Fabio Alessandrini – Schlagzeug

Vescera im Internet:

Vescera @ Facebook

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Heemoat is doa, wo man mey ok mett un ohne Wäertere vastäej`n duet un de Liede sick trei jewliem, sinn un nich doa, wo man häekoam`n däet.