Band: Zealotry
Titel: The Last Witness
Label: Memento Mori
VÖ: 22.04.16
Genre: Death Metal
Bewertung: 1/5
Written by: Peter

Ehrlich, ich mag Death Metal – auch die räudige und rumpelige Art, wie sie Ende der 1980er-Jahre aus Florida und Schweden zu kommen begann. Aber, mein lieber Herr Grunzgesangsverein, was die Bostoner Combo Zealotry auf ihrem Album The Last Witness treibt, ist leider schlicht und ergreifend nicht gut geworden. Das ist rumpeligstes Rumpel-Todesmetall, was aber nicht das Problem wäre. Doch: Die Songs sind langweilig, mäandern ohne Überraschungen und Breaks vor sich hin, technisch kommt man auch über Allerweltsniveau nicht hinaus. Melodien braucht man scheinbar schon mal gar nicht, vielleich fielen ihnen keine ein oder sie können sie gar nicht spielen. Das Tempo ist meist mit angezogener Handbremse, von den Songs, bleibt nix, in Ziffern: 0, in Buchstaben: null, im Ohr hängen. Kurz, die CD nervt einfach, verschleudert euer Geld also besser für gute Drogen und Alkohol, nicht hierfür. Das war wohl nix, zurück an den Start, bitte! Ich geben einen Punkt für das zugegebenermaßen neugierig machende Cover.

Tracklist:

01. Arc of Eradication
02. Heralding the Black Apostle
03. Cybernetic Eucharist
04. Progeny Omega
05. Mutagenesis
06. Yliaster
07. The Last Witness
08. Silence

Besetzung:

R. Temin – Vocals, Guitars
P. Tougas – Guitars, Back Vocals
A. Zalatan – Drums

Zealotry im Internet:

Zealotry @ Facebook

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Headbanger and bedhanger.

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