Lee Payne hat auch nach über 30 Jahren Heavy Metal nichts von seinem Enthusiasmus verloren. Das einzig verbliebene Gründungsmitglied gibt ausführlich Infos darüber, warum CLOVEN HOOF jetzt erst richtig durchstarten, über ihren Beitrag zum Videospiel-Beststeller „Brutal Legend“, einen phänomenalen Gig in Tirol, zukünftige Alben, Touren und andere Themen. Ebenfalls enthalten ist Lee Paynes´ Antwort auf die ewige und quälendste Frage des Rock n´Roll: Titten oder Schicksal?

1. Hallo Lee! Wie geht’s´ so bei euch?

Hallo mein Freund, uns geht´s gut und alles läuft großartig im CLOVEN HOOF – Lager. Ich genieße es jede Minute, heutzutage in dieser Band zu sein, weil wir den Test der Zeit bestanden haben und ich mit den besten Musikern zusammen arbeite, die die CLOVEN HOOF jemals hatten. Joe, Chris, Jake und der Neuzugang Luke Hatton sind zielstrebig, professionell und sehr enthusiastisch, was einen fantastischen Band Spirit ergibt. Ich hoffe dass dieses Line Up für immer bestehen bleibt weil die Chemie perfekt ist. Ein stabiles Line Up ist sehr wichtig, um in Schwung zu bleiben – daran haben wir in der Vergangenheit gelitten. Ich fühle mich äußerst glücklich und geehrt nach all der Zeit so ein großartiges Line Up zu haben.

2. Euer neues Albaum „Resist or Serve“ macht immer noch Leute glücklich wenn ich mit dem Auto an ihnen vorbei fahre, das Album aufgedreht und die Fenster offen. Wie hat der Rest der Welt euer Werk bisher aufgenommen?

Die Kritiken sind unglaublich gewesen. Wir haben durch die Bank 8.5 bis 9 von 10 Punkten bekommen. Einige äußerst intelligente Schreiberlinge haben uns 5 von 5 Punkten gegeben, was uns mit Stolz erfüllt, das sag ich dir. Die Fans sind ebenfalls hin und weg, was ein großartiger Lohn für unsere Arbeit ist, da die Fans uns alles bedeuten. Wenn Leute „Resist or Serve“ in ihrem Auto aufdrehen, bringt das ein Lachen auf unsere Gesichter. Ich muss Dir etwas erzählen, was kürzlich an einer Tankstelle passiert ist. Ich fuhr da rein und hörte jemanden das neue Album abspielen. Also ging ich rüber zu seinem Wagen und sagte zu ihm „Wetten dass ich den Wert des Albums steigern kann?“. Er hatte keine Ahnung wer ich bin und fragte „Wie?“. Ich antwortete „In etwa so“ und signierte das Album mit meinem Namen. Er las meinen Namen und konnte es nicht ganz fassen. Ich bin zurück zu meinem Wagen und hab ihn sprachlos zurückgelassen. Ich meine, wie groß sind die Chancen dass so etwas passiert? Verrückte Welt.

3. Vielleicht könntest Du den Metal Fans, die euch noch nicht kennen, die lange Geschichte von CLOVEN HOOF erzählen?

Gute Frage, also hier eine kurze Geschichte der Band:
CLOVEN HOOF wurden 1979 in England im Herzen der West Midlands gegründet. Nach diversen Line Up Wechseln bestand die Band 1982 aus Lee Payne (bass), David Potter (vocals), Steve Rounds (lead Guitar) und Kevin Poutney (drums).
Niemand geringerer als LED ZEPPELIN´s Robert Plant hat dem ersten Demo Tape den Daumen nach oben gegeben und eine Kopie davon mit in die nationale „Radio One“-Sendung genommen. Und Rob Halford von JUDAS PRIEST hat es in einer Radiosendung in Arizona abspielen lassen. Die Station wurde mit Anrufen von Heavy Metal Fans bombardiert, die mehr über diese band wissen wollten. Bald darauf nahm der ehemalige Manager von Judas Priest David Hemmings die Band unter seine Fittiche.
!982 wurde unser Mini Album „The Opening Ritual“ veröffentlicht, das sich sechs Wochen in den Heavy Metal Charts von Kerrang und Sound halten konnte.
Unser Image während dieser Zeit ist eine Erwähnung wert. Weil wir vier Leute waren, kam ich mit der Idee uns nach den Elementen zu benennen: Air, Water, Fire & Earth. Wir hatten außergewöhnlliche Bühnenkostüme, Masken und Make Up wie bei KISS… Wollten die Band sein, die wir selbst immer sehen wollten. Wir waren unserer Zeit voraus, weil unsere Vision des Kombinierens von Musik und Image perfekt auf den Multi Media SCiFi Markt zugeschnitten war, Jahre vor Slipknot und den vielen anderen. Vermutlich haben wir viele Bands mit unserem theatralischen Auftreten beeinflusst. Aber an erster Stelle stand immer die Musik!

Wir bekamen viel Aufmerksamkeit und Major Labels standen Schlange, um die Band unter Vertrag zu hemen, wobei auch die hohe Chart Position ausschlaggebend war Wir bekamen viel Airplay auf College Radiostationen in Amerika. Internationale Berühmtheit schien nur noch eine Formalität zu sein. Aber miese Geschäftspolitik hat das alles zunichte gemacht, und so haben CLOVEN HOOF weitergemacht ohne ein Major Label im Rücken.
1983 baute sich die Band durch massives Touren im UK eine beachtliche fangemeinde im Underground auf. 1984 kam das Album „Cloven Hoof“ heraus und verkaufte sich gut.

Es folgte ein Album namens „Fighting Back“, das aus live aufgenommenen, neuen (!) Songs bestand, ein sehr ambitioniertes Unterfangen. Die Reviews waren sehr gut, aber unglücklicherweise löste sich die Band nach diesem Album aufgrund vertraglicher und interner Probleme notgedrungen auf. Ich machte allein weiter.
Mit neuem Line UP ergatterten CLOVEN HOOF erneut einen Plattenvertrag bei FM Revolver und veröffentlichten 1988 das Sci-Fi Konzeptalbum „Dominator“. Wir spielten jede Menge Konzerte mit diesem Line Up und kamen so gut an, dass viele Bands CLOVEN HOOF einen Support Slot verweigerten – aus Angst live weggeblasen zu werden.
Das nächste Album „A Sultans Ransom“ war das letzte Album mit diesem Line Up und wurde vom Metal Hammer als eines der besten Releases des Jahres bezeichnet
1990 lösten sich CLOVEN HOOF wieder aufgrund vertraglicher Probleme auf.
2006 erstanden wir erneut auf und schufen mit „Eye of the Sun“ ein Metal-Meisterwerk, das traditionelle Trademarks der Band mit neuen Einflüssen aus Blues, Klassik und Jazz vereinte, die sich in den Sound der Band geschlichen hatten.
Es folgten „The Definite Part One“ [2008; eine Compilation aus Re-Recordings bekannter Tracks – Lex] und die „Throne of Damnation“-EP.
Jetzt sind wir mit einem brandneuen Line Up und erfrischt durch neues Blut zurück mit dem Album „Resist or Serve“ bei High Roller Records. CLOVEN HOOF sind hungrig und bereit ihren rechtmäßigen Platz unter den Großen des Heavy Metals einzunehmen. Im Juni spielten wir ein unglaubliches Set beim prestigeträchtigen Sweden Rock Festival mit BLACK SABBATH, MEGADETH und ALICE COOPER.

4. Ich habe irgendwo eine Geschichte über eure Reunion gelesen, die in etwa so lautete: Du gingst zur Arbeit und hast deine Gitarre mitgebracht weil eh nicht viel zu tun war. Also schredderst du ein paar Riffs runter, da wird dein Boss zornig. Anstatt Dich zu entschuldigen, haust du ihm ein Stück Musikinstrument über die Birne und hast Cloven Hoof daraufhin reformiert. Coole Geschichte, aber stimmt das?

Oh, das Zerhauen meiner Akkustikgitarre auf dem Schädel meines Chefs ist definitiv passiert, hehe. Ich habe ihn um etwas Urlaub gefragt, da ich mich um diverse Angelegenheiten rund um CLOVEN HOOF kümmern wollte. Er sagte nein, und dass er mich feuern würde wenn ich nicht zur Arbeit käme. Es kam zu einem hitzigen Wortwechsel, der damit endete dass ich die Gitarre auf seinem Kopf zerbrochen habe. Ich hatte das Teil immer dabei, um während der Mittagspausen Songs zu schreiben. Der Typ war ein Arschloch, aber um die schöne Gitarre ist es schade. Glücklicherweise war der Rechtsstreit um das „A Sultans Ransom“-Album vorüber, also habe ich eine Woche später die Band reformiert. Es gibt immer einen Silberstreif am Horizont, wie man sieht. Und hmm… wie es scheint hatte ich immer ein etwas hitziges Temperament.

5. In letzter Zeit kommt jede Menge großartiges Material von neuen und talentierten traditionellen Metal Bands wie PORTRAIT, IN SOLITUDE, ATLANTEAN KODEX, ATTIC und AMBUSH raus. Außerdem gibt es da Bands wie HELL, die Dekaden nach ihrer Gründung plötzlich so richtig ins Rampenlicht kommen. Es gab aus der Richtung immer gutes Zeug, das aber nun im Gegensatz zu früher die gebührende Aufmerksamkeit bekommt. Was denkst Du: Kommt der gute alte Stahl wieder?

Yeah, es ist fantastisch wenn gute Bands die Anerkennung bekommen, die sie verdienen. Sie haben ihren Anteil geleistet und sind ihrem Zeug treu geblieben, also gebührt den von dir erwähnten Bands der Erfolg. Ich respektiere jede wahre Metal Band weil ich aus erster Hand weiß, was sie in ihrem Kampf für den Metal durchgestanden haben. Hoffentlich werden CLOVEN HOOF eines Tages erreichen, wofür sie ursprünglich schon bestimmt waren. Wenn die Fans uns weiter unterstützen, schaffen wir es möglicherweise eine neue „New Wave Of Heavy Metal“-Bewegung ins Rollen zu bringen. Ich hoffe es.

6. Es gab da ein Videospiel mit Jack Black, zu dem CLOVEN HOOF einen Song beigesteuert haben – Kannst du darüber etwas erzählen?

Wow, das war vielleicht eine Ehre, unseren Song „Nightstalker“ auf dem Millionenbestseller „Brutal Legend“ von EA Games drauf zu haben. Tim Schafer, der Schöpfer des Spiels, war ein großer Fan von unserem ersten Album und den Track persönlich gewünscht. Er hat das Spiel auf der Basis seiner eigenen musikalischen Erfahrungen kreiert. Das Spiel enthält die Figur des Eddie Riggs, der von Jack Black gesprochen und dargestellt wird. Er reist in eine Fantasiewelt, die von Heavy Metal Covern inspiriert ist. Ozzy Osbourne, Rob Halford und Lemmy tauchen ebenfalls im Spiel auf.

7. Du bist das einzige verbliebene Gründungsmitglied von CLOVEN HOOF, pflegst Du immer noch Kontakt zur alten Mannschaft?

Ich habe einmal den alten Drummer Kevin Poutney beim Einkaufen getroffen. Er sagte dass er sehr stolz drauf wäre, was die Band erreicht hat. Seine Töchter fanden insbesondere die Tatsache cool, dass ihr Dad beim „Brutal Legend“-Spiel dabei war. Den Originalsänger Dave Potter habe ich ein- oder zweimal gesprochen, aber er ist jetzt ein Familienmensch und glücklich mit seiner „nine to five“-Arbeit. Abgesehen davon habe ich keinen Kontakt mehr mit ehemaligen Mitgliedern. Ich vermute, sie haben jetzt andere Interessen und Prioritäten. Aber ich könnte Metal niemals aufgeben, weil diese Musik mein Leben ist. Ich habe alles dafür geopfert und liebe es heute noch mehr als je zuvor. Es ist schade drum, wenn man Kameraden verliert, aber so ist das Leben.

8. Joe Whelan macht einen verdammt guten Hob an den Vocals, wo hast Du diesen Typen aufgetrieben?

Joseph wurde uns als Lead Gitarrist von Mick Brookes höchst empfohlen, der einen Musikinstrumenteladen namens One Way Music betreibt und 1979 das Cloven Hoof Demo aufgenommen hat. Seitdem war er immer ein guter Freund der Band. Joe bsuchte also sein Geschäft und war auf der Suche nach einer neuen Band, der er beitreten konnte. Er erwähnte gegenüber Mr. Brookes dass er einen Artikel gelesen hätte, dass CLOVEN HOOF einen neuen Gitarristen suchen, und dass er gerne vorspielen würde. Mick hat mich unmittelbar darauf angerufen und mir gesagt, ich soll bloß keinen mehr vorspielen lassen, denn er hätte den perfekten Mann für den Job gefunden der wahrlich Weltklasse wäre. Ich nahm Kontakt zu Joe auf, und als ich ihn traf sah ich sofort wie recht Mick gehabt hatte.
Joe ist ein geborener Star! Er hat Talent ohne Ende, singt und spielt Gitarre wie ein Virtuos, schreibt nicht nur großartige Songs sondern sieht auch aus wie ein Adonis. Die Mädls stehen auf ihn mit den Muskeln und all dem Zeug. Er hat uns eine ganz neue weibliche Fangruppe beschert, und das kann nicht schlecht sein oder? Er ist aber auch sehr bodenständig und ein Familienmensch.
Eine perfekte Gelegenheit das Line Up mal vorzustellen:
Chris ist ein Perfektionist mit einer unaufhaltbaren „Ich kann alles“-Einstellung. Er ist so ein Typ der nie Fehler macht, nicht mal bei Probeaufnahmen weil er pausenlos übt.
Jake [Drums] ist mit seinen 18 Jahren sowas wie ein musikalisches Wunder. Seine unglaubliche Technik wurde geschmiedet, indem er 10 Jahre lang bei Jazz Bands und Orchestern mitspielte.
Unser neuester Zugang Luke Hatton ist ein Virtuose auf der Gitarre und wurde uns absolut empfohlen von Semon Lees (Ex-Budgie).

9. Im letzten Track „Austrian Assault“ des neuen Albums geht es um einen Auftritt, den ihr in Tirol hattet. Der muss ja Eindruck bei euch hinterlassen haben – Erzähl uns doch was über diesen Auftritt und ob Ihr dieses Jahr Shows in Österreich geplant habt.

„Austrian Assault“ schien mir ein passender Titel zu sein, denn unsere erste Show in Österreich lief so reibungslos, dass es sich wie eine Militärkampagne anfühlte. Alles lief wie ein Uhrwerk und das ist eine seltene Sache im Rock n´Roll. Es ist unser erster Song mit autobiographischer Natur und erzählt von der großartigen Zeit die wir bei diesem Auftritt in Österreich hatten, die in all meinen Jahren mit Cloven Hoof die angenehmste Erfahrung meines Lebens. Die Fans, das Bier, das Essen und natürlich der wunderbare Promoter Bruder Cle haben den Gig perfekt gemacht. Das war eine Atmosphäre wie bei einem Fußball Finalspiel, in dem jeder nur für ein Team ist: für UNS! Außerdem haben wir den Produzenten Patrick Engel und seine bezaubernde Partnerin Gabriela kennengelernt. Der Song ist ein Tribut an sie alle. 2015 kehren wir zurück um mehr Shows in Österreich zu spielen und ich bin sicher dass es auch diesmal eine fantastische Erfahrung wird.

10. Zwischen eurem letzten Longplayer im Jahr 2006 und dem aktuellen Album „Resist or Serve“ liegen eine Menge Jahre. Aber „Resist or Serve“ klingt frisch wie das Debut einer komplett neuen und wirklich hungrigen Band: Fangt Ihr gerade erst richtig an und werdet in den nächsten Jahren mehr Alben aufnehmen?

„Resist Or Serve“ hätte ein Doppelalbum werden können, aber wir haben uns für die Einzelveröffentlichung entschieden. Doppelalben sind im Allgemeinen nicht so erfolgreich. Die gute Neuigkeit für alle Fans ist, dass das nächste Album schon geschrieben ist und bereit, hoffentlich schon nächstes Jahr aufgenommen zu werden. Die Dinge wenden sich letztlich zum Guten wie man so schön sagt, und jetzt haben wir das beste und stärkste Line Up der Bandgeschichte. Wir fangen jetzt erst richtig an, denn das Beste kommt erst noch! Wir planen von nun an jedes Jahr ein neues Album zu veröffentlichen.

11. Am Ende eines jeden Interviews stelle ich eine sinnlose, lächerliche Frage:
Nach einem dem Underground Heavy Metal gewidmeten Leben betrittst du endlich die Hölle und stehst vor Satan und Odin, den ultimativen Göttern des Stahls. Als einen letzten Test stellen sie dich vor eine unmögliche Entscheidung zwischen zwei ewigwährenden Schicksalen. Deine Faust zermalmt beinahe den Hals deiner Gitarre als sie sprechen…

Ich mag die Frage jetzt schon, das ist genau mein Ding…

„I) Das erste ewige Schicksal besteht darin, zur Erde zurückzukehren. Aber begabt mit solch endloser Inspiration, dass Du einen ewigen Klassiker nach dem anderen alle sechs Monate schreibst, mühelos. Der Haken: Keine Chicks für dich, mein Freund, oder die Gabe geht verloren und all die veröffentlichten Meisterwerke werden dem Vergessen anheimfallen.“

Was, keine Chicks? Ich würde vom Bauch abwärts krepieren… Alles nur nicht das!

„II) Du kannst dich den edlen Reihen in Valhalla anschließen, den ganzen Tag das feinste Bier trinken und Party mit all diesen unwirklich-transzendenten Metal Groupies machen, von denen wir wissen dass sie nur auf den Covers von Manowar-Alben existieren… Aber Du kannst deine Gitarre nicht mitnehmen und darfst niemals wieder Musik schreiben, nicht einmal nur für Dich selbst.

Nun, wie entscheidest Du?“

Wenn es irgendetwas besseres gibt als Sex, ist das wohl das am besten gehütete Geheimnis aller Zeiten. Aber weißt Du was? Ich würde immer noch sagen, dass ich das Schreiben von Heavy Metal auf jeden Fall an die erste Stelle setze!
Hier meine Entscheidung: Ich kehre zurück zur Erde mit so endloser Inspiration dass ich alle sechs Monate ein Album für die Ewigkeit rausbringe. Scheiß auf Valhalla, ich kann ohne meine Gitarre nicht leben! I MUST BE CRAZY!

12. Vielen Dank für das Interview, Lee, ebenso für das jahrzehntelange Kreieren erstklassigen Stahls! Die letzten Worte gehören Dir:

Joe, Chris, Jake, Luke und ich danken den fans von ganzem Herzen für ihre Loyalität über all die Jahre, sie sind immer in unseren gedanken. Wir fühlen uns geehrt durch ihre Unterstützung und Wertschätzung. Spielt Metal, bis aus euren Ohren Metall rausblutet… CLOVEN HOOF SALUTES YOU!

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Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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