Band: Cauldron
Titel: In Ruin
Label: High Roller Records/ Soulfood
VÖ: 2016
Genre: Heavy Metal
Bewertung: 4/5
Written by: Lex

Traditioneller Mid-Tempo Metal gerade richtig um rythmisch die Faust in die Luft werfen und immer mit einem Auge auf rundes Songwriting und eingängige Melodien – so erreicht uns zum vierten Mal ein neues Stück richtig klassischen Ursuppenstahls aus dem kanadischen Hause Cauldron. Seit 2006 hält die Dreierformation alles hoch, was unsere Musik in den 80igern so populär gemacht hat.

An meinen absoluten Lieblingstrack der Gruppe “Chained Up In Chains” – für mich einer der zwingendsten Heavy Metal Songs schlechthin – kann zumindest in den ersten Durchläufen hier kein Track ganz mithalten. Nichtsdestotrotz funktioniert das einfache, aber mit Liebe zum Detail umgesetzte und tausendfach bewährte Grundrezept der Kanadier auch anno 2016 reibungslos: Stampfende, eingängige, fast schon poppige Bangerhymnen mit einfachen Melodien, garniert mit der einzigartigen Stimme von Jason Decay und herrlich typischen Metallryrics der alten Schule mit dieser ganz eigenen Cauldron-Atmosphäre, die in der Art und Weise keine andere Band bieten kann.

Wer von Hochglanz- und Kiddie-Metal mal wieder so richtig die Schnauze voll hat und einfach mal wieder richtig guten Heavy Metal mit gescheiten Songs haben will, den man sich nicht erst unter Ausblendung diverser Faktoren schönhören muss, sondern sofort an Ort und Stelle gut finden kann, der ist bei Cauldron wieder mal richtig.

Tracklist:

01. No Return/ In Ruin
02. Empress
03. Burning at Both Ends
04. Hold Your Fire
05. Come Not Here
06. Santa Mira
07. Corridors of Dust
08. Delusive Serenade
09. Outrance

Besetzung:

Jason Decay (bass/ vocals)
Ian Chains (guitar)
Myles Deck (drums)

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Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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