Band: Demon Incarnate
Titel: Demon Incarnate
Label: FDA Rekotz/Soulfood
VÖ: 02. Oktober 2015
Genre: Hard Rock
Bewertung: 4/5
Written by: Lazer

Demon Incarnate nennt sich das Erstlingswerk von gleichnamiger Band aus Deutschland. Bereits 2010 begann sich die Truppe rund um Frontfrau Lisa Healey musikalisch auszudrücken. Nach drei Demo-CD’s gibt es nun diesen Monat ihren ersten Longplayer.

Ziemlich doomlastig und gespickt mit Nuancen des Blues, präsentiert sich das neue Rund in Form von sieben Tracks. Gleich zu Beginn erweckt die Stimme von Sängerin Lisa Healey erstes Interesse. Ab dem zweiten Song kann man sich Demon Incarnate ohne ihre, sich ins Gehirn fressende und dort brütende, Stimme nicht mehr vorstellen.

Die Tracks sind sehr atmosphärisch und besitzen allesamt ein sehr dunkles, düsteres Klangbild. Die Arrangements sind optimal kreiert und sind weder zu simpel, noch zu theatralisch ausgefeilt. Man könnte mit Fortdauer des Albums beklagen, dass es etwas eintönig oder monoton wird. Jedoch möchte ich es aus meiner Sicht hier, selbstredend NUR meine persönliche Meinung, wagen, zu behaupten, dass genau das Demon Incarnate ausmacht. Das Quartett steht nicht für „Happy-Peppi-Metal“ oder „Friede-Freude-Eierkuchen-Rock“. Demon Incarnate zelebrieren die Leibhaftigkeit des Dämons, des Teufels, whatever, und genau das muss düster, dunkel und ohne Lobgeschrei und Liebkosung passieren.

Mein Fazit: Das Debütalbum Demon Incarnate ist ein wirklich ausgesprochen tolles Stück Musik. Die Kapelle aus dem Saarland haut uns einen richtig dunklen, düsteren, schweren Brocken voller doomlastiger Hard Rock Songs vor die Füße, nachdem das Volk sich nun verzehren wird. Sehr authentisch wirkt das Ganze und ist absolut zu empfehlen.

Tracklist:

01. Grinder
02. Bird Of Prey
03. Embers Glow
04. Demonized
05. The Prophecy
06. Lifeless Eyes
07. Black Horizon

Besetzung:

Lisa Healey – Vocals
Jan Paul – Guitars
Phil Gandner – Bass
Tobias Schmidt – Drums

Internet:

Demon Incarnate @ Facebook

Demon Incarnate @ YouTube

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It's not about Satan, it's about Pussy and Poop. In Grind we trust!

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