Witchfyre – Grimorium Verum

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Band: Witchfyre
Titel: Grimorium Verum
Label: Fighter Records
VÖ: 08/08/2018
Genre: Heavy Metal
Bewertung: 4/5

Witchfyre hatten nach einer EP 2014 eigentlich vorgehabt, dieses Album bald nachzuschieben. Leider ist das dank nicht näher erläuterter Probleme mit dem Label erst jetzt möglich – dafür kann sich das Album bei klassisch behafteten Genrefans durchaus sehen lassen.

Emi Metal wird mit seinem Gesang sicher hier und da polarisieren: Wie schon bei seiner anderen Band Iron Hunter erinnert mich seine Performance gerade in hoch quietschenden Lagen etwas an die alten Selfrelease-Tage der deutschen True Metal-Institution Wizard. Ich mag es.Im Vergleich zu Iron Hunter agieren Witchfyre aber deutlich eigenständiger und schreiben auch schlicht eindrucksvollere Songs, sodass anspielwürdige Tracks wie „Behind The Wall“ und „Night Hunter“ alles andere als beliebig klingen.

Insgesamt gesehen ist „Grimorium Verum“ ein klasse Album für True Metaller mit Toleranz für …ähem… in den höheren Lagen dezent kreativ angehauchte Vocals.

Tracklist

01. Devil’s Child
02. Lord Of The Underworld
03. No Rest For The Witched
04. The Guardian of The Dead

05. Behind The Wall
06. Night Hunter
07. Queen Of The Night
08. Samhain

Besetzung

P.G. War (Bass)
J. Thundervil (Drums)
G.G. Andrews (Guitars)
L. O’Witchfield (Guitars, Vocals)
Emi Metal (Vocals)

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Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.