Band: TRISKELYON 🇨🇦
Titel: Metalmorphosis
Label: Moribund Records
VÖ: 21.08.2026
Format: Digital
Genre: Thrash Metal / Speed Metal / Power Metal / Heavy Metal

Tracklist

01. Everybody Wants To Rule The World
02. Summer Of ’69
03. Safety Dance
04. Overkill
05. Heartbreaker
06. Nobody’s Business
07. It Doesn’t Really Matter
08. Hungry Like The Wolf
09. Major Tom (Coming Home)

Besetzung

Geoff Waye – Gitarre, Arrangements
Raul Marques, Nicole Trinchero – Schlagzeug
Dwayne Pike, Darrin Pope, Keith Jackman, Rick White – Bass
Dale Drew, Dwayne Pike, Pete Healey, Amanda Jackman – Gesang

Bewertung:

3,5 von 5 Punkten

Popklassiker sind ein bisschen wie alte Autos: Jeder erkennt die Karosserie, doch nicht jeder Umbau verlangt automatisch nach einem größeren Motor. TRISKELYON schieben auf »Metalmorphosis« neun Hits der Achtziger auf die Hebebühne und prüfen, wie viel Thrash, Speed und Heavy Metal in ihnen steckt. Hinter dem kanadischen Projekt steht Gitarrist Geoff Waye, der für dieses reine Coveralbum erneut eine ganze Reihe von Stimmen und Mitmusikern versammelt hat. Ganz neu ist allerdings nur gut die Hälfte: Fünf Stücke wurden eigens für die Veröffentlichung aufgenommen, drei weitere stammen unverändert von älteren Alben, und »Major Tom (Coming Home)« kehrt in einer neu gemasterten Fassung zurück. Damit ist die zentrale Frage nach wenigen Minuten klar: Handelt es sich um ein geschlossenes Album oder um eine geschickt kuratierte Zwischenbilanz?

Albumplaylist:

NEUN HITS AUF DER HEBEBÜHNE

Ein Album ausschließlich mit Coverversionen kann für eine Metalband zur erstaunlich unangenehmen Prüfung werden. Spielt sie zu dicht am Original, bleibt kaum mehr als gut gemeinte Unterhaltung für den nächsten Vereinsabend. Zerlegt sie das Stück dagegen bis zur Unkenntlichkeit, fragt man sich irgendwann, warum überhaupt ein bekannter Song als Grundlage dienen musste. Die spannenden Momente liegen irgendwo dazwischen: Eine Melodie bleibt wiedererkennbar, bekommt aber eine neue Haltung.

TRISKELYON verstehen dieses Prinzip grundsätzlich. Geoff Waye jagt die Vorlagen nicht wahllos durch denselben Verzerrer, sondern sucht nach jenen Eigenschaften, die sich für eine härtere Lesart eignen. Ein nervöser Rhythmus wird zum Speed-Metal-Antrieb, eine große Popmelodie zum Power-Metal-Refrain und ein melancholischer Synthesizerlauf zur Gitarrenharmonie. Das funktioniert besonders dann, wenn der ursprüngliche Song bereits eine gewisse Unruhe mitbringt.

Die Auswahl verrät dabei mehr Geschmack als Kalkül. Natürlich kennt fast jeder Tears For Fears, Bryan Adams oder Duran Duran. Mit Men Without Hats, Platinum Blonde und Men At Work stehen daneben aber Stücke auf dem Plan, die nicht auf jeder beliebigen Achtziger-Compilation dieselben drei Plätze blockieren. Zudem blitzt in der Songauswahl immer wieder die kanadische Herkunft des Projekts auf.

ALLE WOLLEN DIE WELT REGIEREN – NUR LAUTER

Der Einstieg mit »Everybody Wants To Rule The World« ist mutig, denn das Original lebt von Leichtigkeit, eleganter Rhythmik und einem Refrain, den man kaum verbessern kann. TRISKELYON versuchen das vernünftigerweise gar nicht. Stattdessen wird die Oberfläche verdunkelt: Gitarren rücken an die Stelle der luftigen Synthesizer, das Schlagzeug treibt entschlossener, und Dale Drew trägt die Melodie mit einer raueren Stimme durch den Umbau.

Ganz kann die Fassung den lässigen Sog von Tears For Fears nicht ersetzen. Dafür gewinnt der Text plötzlich an Schärfe. Wo das Original seine Machtfantasien beinahe beiläufig serviert, klingt die neue Version misstrauischer und bedrohlicher. Der Refrain bleibt groß, aber er strahlt nicht mehr über eine sonnige Landstraße, sondern über eine Stadt, in der gerade sämtliche Sirenen anspringen.

Musikalisch ist das noch kein Thrash-Gewitter. Waye hält sich genug zurück, um die melodische Identität des Stücks zu bewahren. Genau das macht den Auftakt überzeugend: TRISKELYON müssen ihre Härte nicht in jeder Sekunde beweisen und lassen dem Song Luft zum Atmen.

DER SOMMER VON 69 BEKOMMT DOPPELBASS

Bei »Summer Of ’69« ist der Abstand zum Metal ohnehin kürzer. Bryan Adams lieferte Gitarren, Stadionrefrain und jugendlichen Überschwang bereits frei Haus; TRISKELYON drehen vor allem Tempo und Gewicht nach oben. Dwayne Pike übernimmt Gesang und Bass und behandelt die Nummer nicht wie ein ironisches Fremdkörperchen, sondern wie eine ehrliche Hymne.

Gerade deshalb gehört das Stück allerdings zu den weniger überraschenden Verwandlungen. Aus einem kernigen Rocksong wird ein noch kernigerer Metalsong – sauber, druckvoll und sofort mitsingbar, aber ohne jenen Perspektivwechsel, der ein wirklich herausragendes Cover auszeichnet. Die Gitarrenharmonien und das energischere Schlagzeug sorgen für Schwung; eine grundsätzlich neue Aussage entsteht daraus nicht.

Als zweiter Titel erfüllt »Summer Of ’69« trotzdem seinen Zweck. Nach dem eher kontrollierten Beginn hebt die Platte erstmals richtig ab. Wer bei diesem Refrain nicht wenigstens mit dem Fuß wippt, dürfte vermutlich auch auf einem fahrenden Motorrad einschlafen.

SAFETY DANCE WIRD SAFETY MOSH

Den größten Spaß der ersten Albumhälfte bereitet »Safety Dance«. Die hüpfende New-Wave-Eigenart von Men Without Hats wird nicht verleugnet, sondern gegen schnelle Riffs und einen beinahe galoppierenden Unterbau gesetzt. Das ist genau jene Sorte musikalischer Unsinn, die nur funktioniert, wenn alle Beteiligten sie vollkommen ernst nehmen.

Pete Healey singt mit genügend Theatralik, um den eigenwilligen Charakter des Originals zu erhalten. Gleichzeitig verhindert seine kräftige Metalstimme, dass die Aufnahme zur reinen Partyparodie abrutscht. Im Refrain prallen Achtziger-Pop und traditioneller Heavy Metal so unvermittelt aufeinander, dass aus dem Safety Dance beinahe ein Safety Mosh wird.

Hier zeigt sich auch Wayes größte Stärke als Arrangeur. Er erkennt den Rhythmus als eigentliches Rückgrat des Stücks und ersetzt ihn nicht einfach durch stumpfes Gebolze. Die Gitarren folgen den vertrauten Akzenten, schieben sie aber in eine härtere Umgebung. So bleibt der Song sofort identifizierbar und klingt dennoch tatsächlich nach TRISKELYON.

OVERKILL BRAUCHT KEINE DISCO

»Overkill« von Men At Work erweist sich als dankbare Vorlage. Schon das Original besitzt eine nervöse Grundspannung: schlaflose Nächte, kreisende Gedanken und die Ahnung, dass hinter der nächsten Ecke etwas wartet. TRISKELYON müssen diese Stimmung nicht erfinden, sondern lediglich den vorhandenen Schatten vergrößern.

Die Gitarren schieben sich enger um die Gesangslinie, während das Schlagzeug die innere Unruhe in handfesten Vorwärtsdrang übersetzt. Healey vermeidet es erfreulicherweise, Colin Hay nachzuahmen. Seine Stimme macht aus der Nummer kein schrulliges Nachtstück, sondern einen traditionellen Metaltrack mit deutlichem Power-Metal-Einschlag.

An manchen Stellen hätte das Arrangement noch entschlossener von der Vorlage abweichen dürfen. Der bekannte Aufbau bleibt sehr präsent, und einige Übergänge wirken eher übertragen als neu gedacht. Dennoch sitzt die Atmosphäre. Von allen Coverversionen auf dem Album gehört »Overkill« zu denen, deren Text unter schwereren Gitarren am meisten gewinnt.

AMANDA JACKMAN BRICHT HERZEN

Mit »Heartbreaker« kommt schließlich Amanda Jackman ans Mikrofon. Die Sängerin von Category VI bringt die nötige Kraft mit, um Pat Benatars Hit nicht nur zu bewältigen, sondern ihm eine eigene Farbe zu geben. Ihre Stimme sitzt klar über den Gitarren, kann im Refrain aufdrehen und bewahrt dabei jene Mischung aus Angriff und Melodie, die das Original so langlebig gemacht hat.

Auch hier ist der Weg vom Ausgangsmaterial zum Heavy Metal nicht besonders weit. Gerade deshalb fällt auf, wie sauber die Details gesetzt sind. Die Rhythmusgitarren drücken, die Leads antworten auf die Gesangslinien, und das Tempo wird nicht unnötig überzogen. TRISKELYON verlassen sich auf die Qualität des Songs, statt ihn mit zusätzlichen Ideen zu überladen.

Das Ergebnis ist weniger verblüffend als »Safety Dance«, aber musikalisch geschlossener als »Summer Of ’69«. Jackman verleiht der Platte außerdem genau im richtigen Moment eine neue Stimme. Bei einem Projekt mit wechselnden Sängerinnen und Sängern kann das schnell nach Sampler klingen; hier wirkt der Wechsel zunächst wie ein bewusst gesetzter Szenenwechsel.

VIER ALTE UMBAUTEN IM NEUEN SHOWROOM

Nach »Heartbreaker« verändert sich der Charakter von »Metalmorphosis«. Die ersten fünf Titel wurden für dieses Album neu aufgenommen, die folgenden Stücke kennen aufmerksame Hörer bereits aus der Diskografie. »Nobody’s Business«, »It Doesn’t Really Matter« und »Hungry Like The Wolf« wurden unverändert übernommen; »Major Tom (Coming Home)« erhielt ein neues Mastering.

Das ist kein versteckter Makel, denn Band und Label gehen offen damit um. Trotzdem beeinflusst es die Wahrnehmung erheblich. Ein Album, das im Titel eine umfassende Verwandlung ankündigt, fühlt sich ab der Hälfte eher wie eine Werkschau der bisherigen Coverexperimente an. Für neue Hörer ist das bequem, für Besitzer der vorherigen Platten sinkt der Anteil unbekannten Materials beträchtlich.

Auch die wechselnden Aufnahmezeiträume bleiben nicht völlig folgenlos. Stimmen, Klangfarben und Gesamtwirkung greifen nicht immer so selbstverständlich ineinander wie bei einer Session aus einem Guss. Vielfalt gehört zum Konzept von TRISKELYON; hier verläuft die Grenze zwischen vielseitig und uneinheitlich jedoch stellenweise sehr schmal.

VOM BILLY-IDOL-BISS ZUM PLATINUM-BLONDE-REFRAIN

»Nobody’s Business« eröffnet den Archivteil mit Billy Idol. Die Nummer besitzt ohnehin genügend Trotz und Rock’n’Roll-Attitüde, um unter härteren Gitarren zu bestehen. Pete Healey setzt im Gesang stärker auf schneidende Eigenwilligkeit als auf geschmeidige Stadionpose. Das verleiht der Fassung Charakter, dürfte aber auch die Meinungen teilen: Nicht jede Silbe landet bequem im Ohr, und genau diese Reibung wirkt entweder reizvoll oder anstrengend.

»It Doesn’t Really Matter« von Platinum Blonde setzt anschließend stärker auf Melodie. Der kanadische New-Wave-Hit trägt einen Refrain mit sich, der sich beinahe von selbst für Power Metal anbietet. TRISKELYON nutzen diese Vorlage wirkungsvoll, ohne die ursprüngliche Sehnsucht plattzuwalzen. Das Tempo zieht an, die Gitarren gewinnen Raum, und trotzdem bleibt das Stück ein Popsong im metallischen Gewand.

Gerade im direkten Vergleich wird das grundsätzliche Erfolgsrezept der Platte hörbar. Wo Rhythmus, Text oder Melodie bereits eine dunklere beziehungsweise energischere Lesart erlauben, gelingen die Cover. Wo lediglich die Verstärker aufgedreht werden, bleibt handwerklich guter Heavy Metal, aber keine zwingende Neuinterpretation.

DER WOLF HAT IMMER NOCH HUNGER

Bei »Hungry Like The Wolf« treffen Duran Duran auf eine deutlich aggressivere Gangart. Der verführerische Puls des Originals wird zum Jagdrhythmus, die Gitarren treiben enger, und der Refrain verliert nichts von seiner unmittelbaren Wirkung. Das Stück gehört zu den logischsten Entscheidungen der Tracklist: Schon Titel und Text laden dazu ein, die Zähne zu zeigen.

Trotzdem bleibt auch hier der Popsong stets sichtbar. TRISKELYON versuchen nicht, aus Simon Le Bons Melodie plötzlich extremen Metal zu formen. Stattdessen pendelt das Arrangement zwischen traditionellem Heavy Metal und melodischem Speed Metal. Das macht die Nummer zugänglich, ohne sie zur bloßen Kopie mit anderem Gitarrensound zu reduzieren.

Der Haken liegt erneut in der Wiederverwertung. Innerhalb von »Shattered Elysium« war das Cover ein überraschender Abschluss; auf »Metalmorphosis« ist es Teil eines erklärten Konzepts und verliert dadurch einen kleinen Teil dieses Überraschungseffekts. Gut funktioniert es weiterhin – nur eben nicht mehr zum ersten Mal.

MAJOR TOM ZÜNDET DIE LETZTE STUFE

Das Finale gehört »Major Tom (Coming Home)«, und hier erreicht die Idee des Albums ihren deutlichsten Höhepunkt. Peter Schillings Weltraumdrama bietet Distanz, Spannung und einen Refrain, der schon immer größer klang als der Boden unter ihm. TRISKELYON ziehen diese Eigenschaften konsequent in Richtung melodischen Heavy und Power Metal.

Erneut übernimmt Amanda Jackman den Gesang. Sie trägt die Strophen kontrolliert, lässt im Refrain aber genau jene Kraft frei, die der neuen Umgebung ihre Berechtigung gibt. Die längere Spielzeit von über fünf Minuten hilft dem Stück ebenfalls. Anders als manche kompaktere Nummer darf »Major Tom« seine Atmosphäre aufbauen, bevor die Triebwerke endgültig zünden.

Das neue Mastering macht aus der bereits veröffentlichten Aufnahme keine andere Interpretation. Es unterstreicht jedoch, warum der Song als Abschluss gesetzt wurde: Hier verschmelzen Vorlage und Bandidentität am überzeugendsten. Melancholie, Science-Fiction-Kühle und metallische Wucht arbeiten zusammen, statt miteinander um Aufmerksamkeit zu ringen.

EINE PRODUKTION AUS MEHREREN BAUJAHREN

Für Mix und Mastering zeichnet Michael Small verantwortlich. Die fünf neuen Aufnahmen besitzen einen direkten, zweckmäßigen Klang, der Gitarren und Stimmen in den Mittelpunkt stellt. Das Schlagzeug treibt klar, ohne den Songs jede Dynamik zu nehmen, und die Soli bekommen ausreichend Platz. Einen luxuriösen Hochglanzsound sollte man nicht erwarten; die Produktion bleibt näher an klassischem Underground-Metal als an moderner Stadionpolitur.

Da das letzte Drittel aus verschiedenen Phasen der Bandgeschichte stammt, hört man keinen vollkommen homogenen Klangkörper. Das fällt weniger durch drastische Lautstärkesprünge als durch unterschiedliche Gewichtungen auf. Mal steht der Gesang stärker vorne, mal nehmen die Gitarren mehr Raum ein, und auch die jeweiligen Stimmen verändern den Charakter beträchtlich.

Das kann man als Rundgang durch die bisherige Entwicklung von TRISKELYON verstehen. Als geschlossenes Album kostet es allerdings Punkte. Die Reihenfolge hält die neun Titel musikalisch zusammen, aber sie kann nicht vollständig verbergen, dass hier neues Material und Archivaufnahmen nebeneinanderstehen.

COVERALBUM ODER ZWISCHENBILANZ?

Nach gut 35 Minuten bleibt ein sympathisches, stellenweise ausgesprochen cleveres Album zurück. Geoff Waye behandelt die Achtziger nicht als Kostümparty und vertraut darauf, dass starke Popmelodien auch unter härteren Bedingungen bestehen. Die wechselnden Stimmen verhindern Monotonie, und die Auswahl reicht weit genug über die üblichen Verdächtigen hinaus, um Neugier zu wecken.

Die Kehrseite ist der geringe Anteil wirklich neuer Aufnahmen. Fünf frische Titel bilden eine überzeugende EP; die vier bekannten Zugaben verlängern diese zu einem Album, ohne denselben Entdeckungswert zu bieten. Wer TRISKELYON erst mit »Metalmorphosis« kennenlernt, erhält ein abwechslungsreiches Gesamtpaket. Langjährige Hörer kaufen einen beträchtlichen Teil der Geschichte ein zweites Mal.

Qualitativ liegen »Safety Dance«, »Overkill«, »Heartbreaker« und vor allem »Major Tom (Coming Home)« vorne. Sie zeigen unterschiedliche Wege zu einer gelungenen Coverversion: überraschender Kontrast, atmosphärische Zuspitzung, starke Gesangsleistung und eine echte Verschiebung der Perspektive. »Summer Of ’69« macht dagegen deutlich, dass zusätzliche Härte allein noch keine vollständige Metamorphose ergibt.

FAZIT:

»Metalmorphosis« ist eine unterhaltsame Achtziger-Zeitreise mit starken Stimmen, kluger Songauswahl und einigen tatsächlich gelungenen Verwandlungen, wobei »Safety Dance« und »Major Tom (Coming Home)« am deutlichsten herausragen. Dass lediglich fünf der neun Aufnahmen neu sind und das Klangbild entsprechend nicht vollkommen geschlossen wirkt, hält das Album jedoch knapp unter der Vier-Punkte-Marke.

TRISKELYON – Major Tom (Coming Home)

Internet

TRISKELYON - Metalmorphosis - Album Review

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