Band: Anewrage
Titel: ANR
Label: Sliptrick Records
VÖ: 26. August 2016
Genre: Alternative Metal
Bewertung: 4/5
Written by: Lazer

Seit 2009 besteht die italienische Alternative Metalband Anewrage nun schon. Diesen Monat bringen sie ihr Erstlingswerk „ANR“ zur Welt.

Erfahrungen sammeln, konnte die Truppe aus Mailand on stage schon mit italienischen Größen wie Destrage, Pino Scotto oder Forgotten Tears, genauso wie mit internationalen Namen wie Gama Bomb oder Gamma Ray.
Nun wollen sie sich auf der gesamten Erdkugel einen Namen machen, indem sie einen 14-Tracker raushauen. Auf den knapp 55 Minuten zeigen die Metaler, was in ihnen steckt. Ihr Stil ist zwar etwas eigenwillig, jedoch nicht unbedingt neu erfunden.
Dennoch schaffen es die Jungs, den Hörer in ihren Bann zu ziehen und die ganze Laufzeit aufmerksam bei Laune zu halten. Ihr Sitlmix aus alternativem Metal, Rock, Post-Elementen und Grunge wirkt niedergeschrieben etwas obstrus, klingt aber durchs Ausgabegerät gepresst ziemlich erfrischend und abwechslungsreich.
Jeder Track besitzt genug Power, um die Spannung bis zum Ende aufrecht zu halten. Jeder Track besitzt auch seine eigenen Geheimnisse und seine eigene Dynamik. Sehr toll ausgeführt sind nebst den präziese gespielten Instrumenten die Vocals, die sehr variieren und somit für die gewissen Kicks sorgen. Anewrage schaffen auf ihrem Album „ANR“ eine sehr geniale Atmosphäre – man kann einfach nicht aufhören, diese Platte laufen zu lassen. Man wird regelrecht dazu gezwungen immer und immer weiterzuhören.

Mein Fazit: Anewrage zeigen uns mit ihrem Debütalbum „ANR“ ihr breites Spektrum an Spielkompetenz und kommen damit sehr gut an. „ANR“ ist sehr spannend, herausfordernd und musikalisch eine wirklich gute Leistung. Dieses Album kauft man nicht, um es einfach ins Regal zu stellen.

Tracklist:

01. Ape’s Legacy
02. Red Wet Lips
03. The Backflip Irony
04. Butterflies
05. Nerveball
06. Eyes Of Broken Man
07. Rotten
08. Veins Swell And HEart Beats Faster
09. No More
10. Still Don’t Know
11. Frozen Light
12. My Land
13. Nina (Bonus Track)
14. Red Wet Lips (Acoustic – Bonus Track)

Besetzung:

Axel Capurro – Vocals, Guitars
Manuel Sanfilippo – Guitars, Backing Vocals
Simone Martin – Bass
Alessandro Ferrarese – Drums, Backing Vocals

Internet:

Anewrage Website

Anewrage @ Facebook

Anewrage @ Youtube

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