Band: Cimino
Titel: Angels & Animals
Label: Selfreleased
VÖ: 2014
Genre: Hard Rock
Bewertung: 3,5/5
Written by: Robert

Hard Rock aus Kansas City wird uns seit geraumer Zeit von Cimino geliefert. Zu meiner eigenen Schande muss ich gestehen, dass ich von den Jungs noch nie was gehört habe. Etwas Schade denn ihre Variation des Hard Rock ist sehr annehmlich. Aufgrund des Herkunftslandes durchaus rauszuhören welchen großen Glanztaten man das Material anlehnt, allerdings mit vielen Querverstrebungen nach Europa. Auch die an und ab etwas sehr Sleaze artigen Partitionen sind meiner Meinung nach sehr gut gelungen und werten das herkömmliche Rockspiel sehr gut auf. Wer jetzt vielleicht glauben mag, die Jungs spielen uns hier eine traditionelle Runde vor, der irrt. Sehr viele Soundzüge wurden mit einem guten und sehr ausgewogenen, modernen Soundausmaß. Der sehr innovative Sound den man kredenzt dürfte Fans von Janes Addiction, LA Guns, Love / Hate, Backyard Babies trifft Shinedown und Buckcherry sehr interessieren. Genau in diesem Fährwasser rocken auch die aus Kansas stammenden Jungs. Die Stücke sind gut aufzunehmen und besitzen viel Wiedererkennungswert, was wohl auch an dem Fronter liegt, welcher wie ein junger Bruder des Buckcherry Sänger klingt. Spritzige Rock-Attitüden werden geboten und dies ist einfach sehr gut aufzunehmen und man kann dies locker vom Hocker, ohne lange Anstrengung sofort aufsaugen. Ob man vom Tempo her die Up-Tempo-Schaukel verwendet oder so richtig flott in die Preschen springt ist egal, denn durch die Bank wird der sehr gute Partypegel gehalten und diesen kann man eben sofort aufnehmen und dennoch harkt er sicher länger fest. Die Fähigkeit des Acts in die Preschen und Nischen ihrer bereits genannten Genrekollegen zu springen ist durchaus machbar und dadurch könnte man sich zu einem sehr großen Act in baldiger Zukunft mausern.

Fazit: Feinste Mischung aus Rock und Sleaze Elementen, welche man sehr gut vermischt und zu einer wohltuenden Fusion verschmelzt hat.

Tracklist:

01. Anarchy
02. Start All Over
03. Animal
04. Alive
05. Fame
06. Till I Forget My Name
07. Sick
08. Never
09. Sexy Thang
10. Someday
11. Shine

Besetzung:

Kyle Cimino (voc & guit)
Sebastian Anderson (drums)
Trevor Brown (guit, bass & voc)

Internet:

Cimino Website

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Cimino @ YouTube

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Funkender sich als Chefredakteur bemühender Metalverrückter. Passion und Leidenschaft wurden fusioniert in der Verwirklichung dieses Magazins.

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