Band: Hyperion
Titel: Dangerous Days
Label: Fighter Records
VÖ: 22.11.2017
Genre: Heavy Metal
Bewertung: 3/5
Written by: Lex

Hyperion-Dangerous-Days-album-artworkHyperion sind Newcomer in Sachen klassisch geprägten Heavy Metals, die mit „Dangerous Days“ ohne viel Angeberei in der Promo-Info ihr Debut vorlegen. Dieses lässt einiges an Potential durchscheinen, ist mir aber noch zu sehr durch Dudelspiralen und den nicht ganz so glanzvollen Gesang von Frontmann Michelangelo Carano limitiert.

Wenn sich die Band wie bei „Ground And Pound“ aber auch mal zu einem prägnanten Chorus und etwas reduziertem Gedudel hinreißen lässt, kann ein gewisses Entwicklungspotential für die Zukunft erahnt werden.

The Killing Hope“ wäre noch einer dieser hoffnungsvollen Anspieltipps.

Tracklist:

01. Ultimatum
02. Dangerous Days
03. Incognitus
04. Ground and Pound
05. Forbidden Pages
06. The Killing Hope
07. The Grave of Time
08. Hyperion

Besetzung:

Michelangelo Carano (Vocals)
Davide Cotti (Guitars)
Luke Fortini (Guitars)
Antonio Scalia (Bass)
Marco “Jason” Beghelli (Drums)

Internet:

Hyperion @ Facebook

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Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.