Band: Kaledon
Titel: Antillius: The King Of The Light
Label: Scarlet Records
VÖ: 2014
Genre: Power Metal
Bewertung: 2/5
Written by: Lex

Whou, KALEDON sind auch schon seit 16 Jahren dabei mit ihren Konzeptalben rund um das Königreich äh… Kaledon. Kaledon, das ist ein Königreich wo alles toll ist. Aber da ist noch der böse, seelenlose König Carnagus, dem das lockerflockige Gedeihen des chilligen Nachbarreiches gar nicht recht ist. Und so macht sich der böse Wicht auf, um Kaledon kaputt zu machen, wobei ihm der edle König Atilius im Wege steht. Wenn ich das richtig gecheckt habe, befinden wir uns bei „Antilius: The King Of The Light“ bei dem Teil, in dem evil lord Carnagus sein Fett abbekommt. (Besser als „Lied von Eis und Feuer“? Na dann, hier gibt’s das ganze Konzept zum Nachlesen, Freunde der Fantasy.)

Ich bin ja für wachkomatöse Fantasy-Konzepte durchaus zu haben, wenn sie in einem schön promillemetallischem Rahmen dargeboten werden. „Antilius: The King Of The Light“ ist musikalisch leider auch nicht grad aufsehenerregender als das oben geschilderte Konzept. Wir bekommen keyboard-betonten melodischen Power Metal mit viel Pomp und ohne besondere Erkennungsmerkmale. Echt, alles schon mal aufregender gehört: Song um Song zieht vorbei um vom nächsten abgelöst zu werden, der sich dann ebenso im Lethe-Fluss des Vergessens ertränkt. Da kann ich nur zum bösen Lord Carnagus und seinen seelenlosen Dienern überlaufen.

Tracklist:

01.In Aeternum
02.The Calm Before The Storm
03.Friends Will Be Enemies
04.Elisabeth
05.New Glory For The Kingdom
06.The Party
07.The Evil Conquest
08.Light After Darkness
09.The Angry Vengeance
10.My Will
11.The Glorious Blessing
12.The Fallen King

Besetzung:

Alex Mele (guitars)
Marco Palazzi (Vocals)
Tommy Nemesio (Guitars)
Paolo Campitelli (Keyboards)
Paolo Lezziroli (bass)
Massimiliano Santori (Drums)

Internet:

Kaledon Website

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Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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