Band: Mercenary
Titel: Through Our Darkest Days
Label: NoiseArt Records
VÖ: 2013
Genre: Melodic Death/Power Metal
Bewertung: 5/5
Written by: Thorsten Jünemann

Nachdem 2009 das halbe Line-Up ausstieg, 2011 ein starkes Album in den musikalischen Orbit geschossen wurde, präsentieren sich die Dänen MERCENARY auf dem aktuellen Dreher „Through Our Darkest Days“ nun frisch gestärkt und zum Team eingespielt, bereit die Welt zu erobern.

Unter der Ägide des Produzenten Jacob Hansen wurde erneut ein vor Melodien, Härte, Aggressionen und den geliebten/bekannten/gewohnten und gewünschten progressiven Einsprengseln Werk geschaffen, welches bei jeder weiteren Umdrehung wächst und nach und nach seine komplette musikalische Größe entfaltet.

Ein gereifter Mix aus alten musikalischen Tugenden der Band und neuen Stilmitteln wie z.B. dem großteils verbeiteten „clean-vocals“, die der Band aus meiner Sicht weitaus besser stehen, als das Rüplsgrunzen der Anfangstage. Fette Keyboardteppiche, sphärische und melancholische Highlights verbunden mit den Death-Sounds lassen meine Gefühlswelt regelrecht Fahrstuhl fahren.

Ein szenebereicherndes Metalalbum mit vielen Facetten und Trademarks der Band, ohne sich aber irgendwelchen Märkten anzubiedern.

Einfach nur „MERCENARY at it´s best“ und damit problemlos mir die 5/5 Punkte aus den Händen gerissen!

Tracklist:

01. A New Dawn
02. Welcome the Sickness
03. Through Our Darkest Days
04. Dreamstate Machine
05. A Moment of Clarity
06. Beyond This Night
07. Starving Eyes
08. Generation Hate
09. Forever the Unknown
10. Holding On To Serenity

Besetzung:

René Pedersen (voc & bass)
Jakob Mølbjerg (guit)
Martin Buus (guit & keys)
Peter Mathiesen (drums)

Internet:

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