Band: Nihilism
Titel: Beyond Redemption
Label: Overpowered Records
VÖ: 2016
Genre: Death Metal
Bewertung: 4/5
Written by: Peter

Das sympathische Bildchen links dieses Texts zeigt das Cover des Debütalbums Beyond Redemption der Franzosen-Deather Nihilism. Da es seit den Anfangen der Hartwurstmusik einige, wenn nicht sogar allzu viele Kapellen gab und gibt, die sich irgendwie auf den Nihilismus bezogen (sei es philosophisch von Nietzsche und anderen Wirrköpfen inspiriert,  oder sei es bloss, weil das supigeil ist), erwartete ich eher traditionellen Stoff.

Und diese Erwartung wurde zur Gänze erfüllt, was die Qualität der Musik auf dem Debüt dieser Vertreter des French Deathing (nicht zu verwechseln mit French Dressing) betrifft, sogar übertroffen. Die Scheibe enthält elf Hassbatzen oldschooligen Todesbleis, mal rumpelnd, sehr selten melodisch orientiert. Ich höre da viel altmodische Inspiration aus dem Spät-Achtziger-Florida und Früh-Neunziger-Schweden raus. Macht nix, weil es geil gemacht ist. Nur die Produktion ist so furztrocken geraten, dass der Druck fehlt. Dennoch, wer mit dem genannten Stil was anfangen, darf die Lauscher glühen lassen.

Tracklist:

01. Ocean’s War
02. Beyond Redemption
03. The Hanging Tree
04. The Rebellion
05. Apxn
06. The Black Fish
07. The Old Tree Died
08. All Will Be One
09. Inner Deamon
10. Alea Jacta Est
11. The Blood Poured

Besetzung:

Vocals – Séb
Guitars – Seb
Guitars – Will
Bass – Steph
Drums – Clément

Nihilism im Internet:

Nihilism @ Facebook

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Headbanger and bedhanger.

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