PRIMAL FEAR – Apocalypse

PRIMAL-FEAR-Apocalypse-album-cover

Band: PRIMAL FEAR
Titel: Apocalypse
Label: Frontiers Music S.R.L.
VÖ: 10/08/2018
Genre: Speed/Power Metal
Bewertung: 4,5/5

Wenn der ehemalige Gamma Ray Fronter Ralf Scheepers und der umtriebige Matt Sinner zum Reigen rufen, kann dies bloß eines bedeuten! Primal Fear stehen mit einem neuen Album auf der Matte. So ist es auch und mit „Apocalypse“ wird das elfte Studioalbum auf den Markt geworfen.

Was dies bedeutet? Keine Frage, der Power Metal Fan kennt und weiß die Integrität des deutschen Power Metal Flaggschiffes zu schätzen. Mit bestimmter Sicherheit gibt es für den Liebhaber speediger Power Metal Klänge, Halford lastige Shouts und ein enormes Riffgewitter, welches desgleichen von Judas Priest gerne unter das hungernde Volk geworfen wird.

Ohne Umschweife kann meine Wenigkeit dies bestätigen und somit steht einem gepfefferten Bangen nichts im Wege.

Das der gute Ralf als enger Anwerber für den Gesangsjob bei Judas Priest anstand, steht für sich. Umso erfreulicher, dass er damals den nicht bekam, sonst hätte es wohl Primal Fear niemals gegeben. Die Trickkiste ist reichhaltig und alle Ingredienzien des bekannten Sounds dieser Power Metal Fraktion stehen reichhaltig und genial produziert im Vordergrund.

Konntet ihr wahrhaftig nur im Ansatz glauben, dass bei den Herrschaften rund um Ralf und Matt die Luft raus ist? Nicht wirklich, oder? Kraftvoll wird das Beil mit Schwung geschwungen und dabei sollte der Hörer in Deckung gehen. Meine Wenigkeit kennt seit der Gründungsphase kein einzig schwaches Primal Fear Album. Steht für die Herangehensweise und die stete Kraft mit der die Power Mannschaft beharrlich ans Songwriting herangegangen sind.

Die Vereinigung des Vocal-Powerhouse mit einer grenzgenialen Riffmannschaft beweist es auf ein weiteres mal. Der Power Metal Made in Germany ist nicht totzukriegen und hierbei trieft es uneingeschränkt der Duftmarke Leder, Nieten und Stahl. Während andere Kapellen auf einen dominanteren Sound der Tradition bauen, wussten Primal Fear stets die Gunst der Stunde auszunutzen. Ihr Sound stand und steht für eine saubere Runde, wenngleich das gewisse Quantum an traditioneller Raffinesse beständig als Beiwagen einher-ratterte.

Diese Mischung ist abermals zu einem fulminanten Klangerlebnis für den Power Metal Recken zusammengesetzt worden. Die gigantischen Riffs und epischen Melodien der Gitarristen sind eine imposante Sache. Erneut staunt der Liebhaber solcher Traditionsalben im Bereich des Power Metal nicht schlecht, was die deutschen Herrschaften hier aus dem Zauberhut gehievt haben.

Somit kann meine Wenigkeit nahezu eines vermelden. Der Power Metal und die Stärke von Primal Fear sind noch lange nicht am Ende. Kraftvoll wird das Kriegsbeil geschwungen und davon kann sich der Power Fan in naher Zukunft desgleichen auf der Bühne ein Bild verschaffen. Vorerst heißt es dennoch, genießt den zahnigen Power Metal auf Album Nummer Elf mit dieser verbissenen Rifffraktion.

Fazit: „Apocalypse“ ist ein weiteres Power Metal Album, welches man als zeitloser Klassiker haben muss.

Tracklist

01. Apocalypse
02. New Rise
03. The Ritual
04. King Of Madness
05. Blood, Sweat, & Fear

06. Supernova
07. Hail To The Fear
08. Hounds Of Justice
09. The Beast
10. Eye Of The Storm
11. Cannonball

Besetzung

Ralf Scheepers (voc)
Tom Naumann (guit)
Alex Beyrodt (guit)
Magnus Karlsson (guit & keys)
Francesco Jovino (drums)
Mat Sinner (bass & voc)

Internet
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Funkender sich als Chefredakteur bemühender Metalverrückter. Passion und Leidenschaft wurden fusioniert in der Verwirklichung dieses Magazins.

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