Band: RITUALIZATION
Titel: SACRAMENTS TO THE SONS OF THE ABYSS
Label: Iron Bonehead Productions
VÖ: 03.Februar 2017
Genre: Blackend Death Metal
Bewertung: 3,5/5
Written by: Maze P.

RITUALIZATION - SACRAMENTS TO THE SONS OF THE ABYSS album artwork, RITUALIZATION - SACRAMENTS TO THE SONS OF THE ABYSS album cover, RITUALIZATION - SACRAMENTS TO THE SONS OF THE ABYSS cover artwork, RITUALIZATION - SACRAMENTS TO THE SONS OF THE ABYSS cd coverDie 2006 gegründeten Ritualization stammen aus Orléans, Frankreich. Und „Sacrements To The Sons Of The Abyss“ via Iron Bonehead ist deren Full – Lenght Debut. Aber das heißt noch lange nicht das die Jungs 10 Jahre lange (fast) untätig waren. Die Band veröffentlichte 2007 und 2009 jeweils ein Demo (in Kassettenform) und 2011 eine Split CD mit Temple of Baal. Eigentlich wie es sich für eine Underground Blackend Death Metal Partie gehört. 2013 folgte dann eine ordentlich beachtete EP in 7 “ Vinyl -Form,  mit dem Namen „Beyond the Shrine of Shattered Bones“, welche dann 3 Jahre später zum Deal mit Iron Bonehead Production führte. Plattenfirmen gab es bereits einige. Bin gespannt, ob die Jungs nun den richtigen Partner gefunden haben. Das neue Material hätte das Zeug dazu.

Albumcover und Schriftzug passt schon mal wie die Faust aufs Auge. Was kann jetzt aber der Inhalt? Naja, um es mal im Klartext zu sagen: Es handelt sich einfach um 08/15 – Blackend Death Metal, der im Songwrtiting seine Augenklappen zulässt. Aber genau das macht das Ganze ja so schön hörbar. In diesem Stil will der Hörer ja gar keine Abwechslung haben. Wir wollen hier doch nur Geschrammel und schnelle Riffs gepaart mit ordentlich tiefen Growl, die sich manchmal auch in Schreien entladen. Einfach schön zum Headbangen und Gas geben.

Ich fühle mich, ob der Riffs in die Mitte der 1990er versetzt. Auch ein wenig fernab von Europa schweifen meine Gedanken. Das mag heißen: Ich fühle mich aufgrund der Mucke mehr nach Südamerika tendierend. Der Flair, der dieses Album innehat, macht Laune. Hier wurde alles richtig gemacht, auch die Produktion wurde genau auf den Punkt des Blackend Death Metal produziert. Wunderbar. Da es aber eben nicht innovativ bzw. neu ist, ist die 3,5 die Höchstwertung. Aber wie gesagt, für jeden, der mal so richtig schön abgehen will, der kann sich dieses Album auf jeden Fall zulegen. Daumen hoch! Rock on

Tracklist:

01. Conjuration of the Howling Depths
02. Last Rites to the Damned
03. Genesis to Your Curse
04. Herald of Betrayal
05. The Graveyard Coven
06. Beneath the Sepulchre
07. Revealed in Terror
08. Morbid Magick Stigmata
09. Heretics
10. Ashes Pouring From the Chalice

Besetzung:

– Infamist: six six six wires of hatred
– Blastum: warhammers
– Krig: 4 wires strangulation + imprecations
– Da’ath: six spells of forbidden esoterica
– Warchangel: dirge of the chasm

Internet:

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About Author

Metaller seit über 25 Jahren! Metaller in 25 Jahren! Ich bin verloren in der Musik. Egal ob beim Hören oder wenn ich selbst Musik mit meinen Bands namens SCARGOD, SHADOWS GREY und Under The Bloodred Sun mache. Nur meine Familie hat noch Vorrang. Rock on

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