Band: Sergeant Steel
Titel: Riders Of The Worm
Label: Boyz Tyme Records
VÖ: 27. November 2015
Genre: Hard Rock
Bewertung: 5/5
Written by: Lazer

Obacht, es wird ereignisreich! Gegen Ende diesen Monats erwartet uns eine wahrlich bombastische Langrille. Österreichs Hard Rock-Band Nummer 1 Sergeant Steel kredenzen uns mit „Riders Of The Worm“ ihr bereits drittes Studioalbum.

Ja, was kann man sagen? Die Produktion stimmt einfach vom ersten bis zum letzten Ton. Alles ist perfekt aufeinander abgestimmt und harmonisiert bis ins aller kleinste Detail. Aber mal etwas langsamer.
Sergeant Steel aus Oberösterreich wartet mit einem Ensemble auf, da können andere Gruppen nur mehr staunen. Die Truppe an sich besteht schon aus ausgesprochen tollen Musikern, konnten die Mannen aber für „Riders Of The Worm“ aber gleich noch eine Riege voller Ausnahmekönner für sich gewinnen.
Die Tracks sind ausgesprochen genial intoniert und komponiert. Die Jungs fahren hier Arrangements, dass einem die Ohren wackeln und die einem ein breites Lächeln ins Gesicht zaubern. Wenn man Riders Of The Worm im Player hat, fühlt man sich sofort an so manche Größen erinnert. Sei es einmal The Who oder Kiss, ist es bei einem anderen Track Toto, Boston oder Whitesnake, ohne aber je nach diesen genannten zu klingen. Sergeant Steel schaffen definitiv ihre eigene Linie und verpassen den Songs ihren eigenen Charakter.

Obwohl jeder Song für sich alleine steht, ergibt das Endprodukt ein wirkich tolles homogenes Ganzes. Die Abwechslung zwischen Rockballaden, weicher gespülten Rocksongs und Songs härter Gangart passt hier ausgezeichnet.

Wenn man sich die Arrangements ansieht, mit welch Komplexibilität Sergeant Steel hier ans Werke geht, kann man nur staunen. Neben dem genereüblichen Grundwerkzeug verbauen die Oberösterreicher Bläser, Maultrommeln, Calimbas, Banjos, Flöten, Mandolinen und und und…also einfach nur – WOW!
Mein Fazit: Riders Of The Worm ist ein absolut geniales Meisterwerk, ein Masterpiece sondergleichen. Sergeant Steel können mit ihrem neuen Longplayer in eurem CD-Regal durchaus neben Toto, Aerosmith, Kiss und dergleichen stehen. Die Qualität hat diese Scheibe allemal.

Tracklist:

01. Happy Time (Love On Demand)
02. Dirty Habits
03. Silver Spoon (feat. Kane Roberts)
04. Where My Heart Is
05. Young And Hungry (feat. Mark Slaughter)
06. Only Good Girls (Love A Rock’n’Roll Boy)
07. Hot Widow
08. Mr. Right
09. Can’t Take My Hands
10. Rock’n’Roll Highway
11. Samsara
12. Promised Land
13. Trouble Maker

Besetzung:

Phil Vanderkill – Vocals
Jack Power – Guitars, Backing Vocals, Keybords, Maultrommel, Sitar, Flöte,…
Chuck Boom . Guitars, Backing Vocals, Banjo, Akkordeon, Mandoline
Ben Bateman – Keyborads, Piano, Didgeridoo, Calimbas, Regenstab
Ronny Roxx – Bass
Kenny King – Drums

Gastmusiker:

Mark Slaughter – Co-Vocals (Track 5)
Kane Roberts – Guitarsolo (Track 3)
Nadine Fambach – Backing Vocals (Track 1,5,9), Co-Vocals (Track 9)
Jörg Brunnbauer – Bluesharp (Track 5)
Roland Höfner, Gerhard Höfner – Bläsersatz (Track 8,9)

Internet:

Sergeant Steel Website

Sergeant Steel @ Facebook

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