Band: Vanishing Point
Titel: Distant Is The Sun
Label: AFM Records
VÖ: 2014
Genre: Power Metal
Bewertung: 5/5
Written By: Thorsten

Mit VANISHING POINT aus Australien haben wir es mit einem meiner persönlichen Lieblinge zu tun, die nicht unbedingt regelmäßig im 2 Jahresabstand Alben veröffentlichen…

„The Fourth Season“ liegt inzwischen knapp 7 Jahre zurück…
Aber: Gut Ding will Weile haben…

Und so auch im Fall des aktuellen Longplayer „Distant Is The Sun“! Natürlich gab es in der Zeit nicht nur kreatives Arbeiten sondern auch der ein und andere Bandmemberwechsel fand statt, der aber dem neuen Material sehr gut zu Gesicht steht!

Auch Fanboy TONY KAKKO (SONATA ARCTICA) wollte sich gern auf dem Album einbringen und bekam die Möglichkeit, bei einer Nummer mitzumischen!

Standesgemäß sind Melodic Metal Hymnen zu erwarten, deren Frische man auch von der ersten Note an heraushört.

Während die Band früher gern mal einen direkteren Schlenker zu progressiven Spielereien machte, so gebraucht sie dies nun kaum noch, denn die Melodien würden wahrscheinlich dabei nur zerstört werden, gehen die Songs doch recht eingängig in die Hörmuschel!

Egal ob orchestral geschwängerte Ballade, Up-Tempo, Vollgas, Akustik…

Die Band hat es endlich verdient, mehr Gehör zu erreichen denn im Underground haben die Australier eigentlich nix mehr zu suchen!

Mit Silvio Massaro hat VANISHING POINT einen der unterbewertesten Sänger im Metal am Mikro und gern möchte ich den Kerl mal auf einer großen Bühne sehen und hören!

In Clubs funktioniert die Band bestens, aber das letzte Konzert meinerseits liegt auch fast eine Dekade zurück…es wird also Zeit, dass VANISHING POINT endlich Europa erobern, verdient haben sie es mit ihrer aktuellen Veröffentlichung allemal!

Sehr interessant für Freunde von STRATOVARIUS & Co!

5 / 5 Punkte

Und die große Hoffnung, VANISHING POINT alsbald auch in unseren Gefilden zu Gesicht zu bekommen!

Tracklist:

01. Beyond Redemption (Intro)
02. King Of Empty Promises
03. Distant Is The Sun
04. When Truth Lies
05. Circle Of Fire
06. Let The River Run
07. Denied Deliverance
08. Story Of Misery
09. Era Zero
10. Pillars Of Sand
11. As December Fades
12. Handful Of Hope
13. Walls Of Silence
14. April (Instrumental)

Besetzung:

Silvio Massaro (voc)
Chris Porcianko (guit)
James Maier (guit)
Simon Best (bass)
Christian Nativo (drums)

Internet:

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