Tracklist
01. On the Howling Gale
02. Through Blood Red Veils
03. In Open Defiance
04. Triumphant Return
05. The Spine of Night
06. Writhe, Oh Wyrm
07. The Portal of Power
08. Risen Above the Light
Besetzung
David Nilsson – Gesang, elektrische und akustische Gitarren, vier- und achtsaitiger Bass sowie Akustikbass
Joey Mancaruso – Schlagzeug
Gastsolisten:
Tucker Thomasson – Gitarre auf »On the Howling Gale«
Shon Vincent – Gitarre auf »Through Blood Red Veils«
Matte Marklund – Gitarre auf »In Open Defiance«
Jeffrey Young – Gitarre auf »The Spine of Night«
Markus Lindahl – Gitarre auf »Risen Above the Light«
Zur Abwechslung mal wieder klassischer Heavy Meta. Nachdem bei Metal Underground zuletzt gefühlt mehr Leichen aus modrigen Death-Metal-Katakomben gekrochen kamen, schwingen Mace ’N’ Chain nun Ketten, Streitäxte und ordentlich geschmiedete Gitarrenriffs. Hinter dem schwedischen Projekt steht David Nilsson, der ansonsten als Sänger der Death-Metal-Formation Feral bekannt ist. Mit »Crowned In Grey Skies« legt er das zweite vollständige Album seines Epic-Metal-Projekts vor. Dieses Mal wird er von Schlagzeuger Joey Mancaruso unterstützt, dessen kraftvolles und organisches Spiel dem Material hörbar mehr Bewegung verleiht. Musikalisch regieren traditionelle Heavy-Metal-Riffs, galoppierende Rhythmen, epischer Doom, kurze Thrash-Ausbrüche und eine gehörige Portion Sword-and-Sorcery-Atmosphäre. Wer bei Namen wie Manilla Road, Manowar, Cirith Ungol, Bathory, Eternal Champion oder Atlantean Kodex bereits nach dem stumpfen Schwert an der Wohnzimmerwand greift, dürfte sich hier schnell heimisch fühlen.
UNTER GRAUEN HIMMELN ERHEBT SICH DER STURM
»On the Howling Gale« eröffnet das Album mit Regen und stürmischer Atmosphäre, bevor ein energisches Riff die eigentliche Schlacht einläutet. Das Stück verbindet klassischen Heavy Metal mit einer rauen, beinahe wilden Energie. Die Gitarren besitzen ausreichend Schärfe, ohne in modernen Hochglanzsound abzurutschen.
Nilssons Stimme bewegt sich zwischen melodischem Bariton, rauem Heavy-Metal-Gesang und vereinzelten schrillen Ausbrüchen. Sein Vortrag ist nicht makellos oder stromlinienförmig. Gerade dadurch passt er zu dieser Form des Epic Metal. Hier soll kein sauber gerüsteter Paladin durch ein frisch poliertes Fantasyreich marschieren, sondern ein erschöpfter Krieger durch Schlamm, Wind und Schnee.
Das Schlagzeug von Joey Mancaruso macht bereits im Opener einen deutlichen Unterschied zum Debüt. Die Schläge besitzen mehr natürliche Bewegung, die Fills wirken lebendig und die Rhythmuswechsel werden nicht nur begleitet, sondern aktiv gestaltet. Besonders in den schnelleren Passagen erhält die Musik dadurch eine neue Dynamik.
»Through Blood Red Veils« reduziert anschließend das Tempo und setzt auf einen schweren, beinahe sabbathartigen Groove. Die Gitarren stampfen kontrolliert voran, während der Gesang eine Geschichte über gefallene Krieger erzählt, die einem alten Schwur folgend aus dem Jenseits zurückkehren.
Der Gastbeitrag von Shon Vincent fügt ein leicht orientalisch gefärbtes Solo hinzu. Diese kurze melodische Abweichung erweitert den ansonsten sehr traditionellen Aufbau und zeigt, dass Mace ’N’ Chain nicht einfach bekannte Riffs aus dem großen Heavy-Metal-Schmelzofen ziehen.
Der große, sofort mitsingbare Refrain fehlt dem Stück allerdings. Das zentrale Riff besitzt genügend Gewicht, doch die Gesangslinie könnte sich stärker öffnen. Trotzdem bleibt »Through Blood Red Veils« einer der markantesten Titel, weil Groove, Atmosphäre und Erzählung überzeugend zusammenarbeiten.
OFFENER WIDERSTAND UND TRIUMPHIERENDE RÜCKKEHR
»In Open Defiance« tritt deutlich stärker auf das Gaspedal. Thrashige Riffs und ein hektischerer Rhythmus verleihen dem Song eine aggressivere Grundhaltung. Mancaruso treibt die Gitarren nach vorne, ohne dass die Musik ihre epische Ausrichtung verliert.
Nilsson erweitert den Gesang stellenweise um Growls und schärfere Stimmen. Das ist keine vollständige Rückkehr zu seinen Death-Metal-Wurzeln, verleiht dem Stück aber eine zusätzliche Härte. Ein späterer Abschnitt mit chorartigen Stimmen und mittelalterlich gefärbter Melodik setzt einen interessanten Kontrast zum schnellen Riffing.
Der Song handelt von Eroberern, die unter dem Vorwand einer gerechten Rückgewinnung selbst zu grausamen Unterdrückern werden. Der von ihnen ausgelöste Fluch setzt sich über Generationen fort, bis schließlich auch die letzten Nachkommen an der geerbten Gewalt zugrunde gehen.
Mit »Triumphant Return« folgt die eingängigste Nummer der ersten Albumhälfte. Ein kraftvolles, an klassische Accept-Stampfer erinnerndes Hauptriff trägt weite Teile der Komposition. Der Song setzt weniger auf technische Abwechslung als auf Wiederholung, Entschlossenheit und einen Refrain, der sich zunehmend festsetzt.
Inhaltlich wird der unbeugsame Wille eines Kriegers beschworen, der sich trotz Verwundung, Versuchung und übernatürlicher Bedrohung den Weg zurück in seine Heimat erkämpft. Die Musik vermittelt genau diese Beharrlichkeit. Das Riff schreitet voran, als würde es selbst durch Schnee und Fels marschieren.
Nicht jede Wiederholung wäre zwingend notwendig gewesen. Gleichzeitig besitzt die Nummer genau jene geradlinige Energie, die bei einem Festival schnell für erhobene Fäuste sorgen dürfte.
DIE NACHT BESITZT EIN RÜCKGRAT
»The Spine of Night« beginnt mit einem auffälligen achtsaitigen Bassmotiv. Der tiefe, metallische Klang erinnert stellenweise an die großen Bassmomente von Manowar oder Running Wild, ohne deren Stil vollständig zu übernehmen.
Ein Sprachsample aus dem gleichnamigen Animationsfilm führt in eine epische Geschichte um die geheimnisvolle Blüte, den Wächter Ghal-Sur und einen nach göttlicher Macht strebenden Tyrannen. Die filmische Vorlage fügt sich hervorragend in die ohnehin stark bildhafte Welt des Albums ein.
Musikalisch gehört der Song zu den schwereren und langsameren Momenten. Doomige Riffs treffen auf melodische Gitarren und einen Gesang, der kontrollierter und erzählerischer ausfällt. Gerade weil die ersten vier Stücke überwiegend auf direkten Vorwärtsdrang setzen, kommt diese Verlangsamung zum richtigen Zeitpunkt.
Jeffrey Young liefert ein ausdrucksstarkes Gitarrensolo, das sich nicht durch bloße Geschwindigkeit, sondern durch Melodie und Atmosphäre auszeichnet. Der anschließende Riffwechsel gehört zu den stärksten instrumentalen Momenten des Albums.
Mit mehr als sechs Minuten besitzt der Song ausreichend Zeit, seine Geschichte aufzubauen. Anders als bei manchen traditionellen Epic-Metal-Kompositionen entsteht dabei kaum Leerlauf. Bass, Schlagzeug und Gitarren verändern stetig kleine Details und halten die Spannung aufrecht.
»The Spine of Night« zeigt besonders deutlich, dass Mace ’N’ Chain auf ihrem zweiten Album musikalisch breiter aufgestellt sind. Die Formation kann nicht nur galoppieren und stampfen, sondern ebenso eine langsame, dunkle Erzählung tragen.
DER WYRM WINDEN SICH IN KETTEN
»Writhe, Oh Wyrm« eröffnet mit einem kräftigen Trommelwirbel und einem Riff, das Erinnerungen an die majestätische Schlichtheit von Dio weckt. Der Song gehört zu den unmittelbarsten Titeln und wurde folgerichtig als erste Single ausgewählt.
Der Text beschreibt einen Runenwirker, der eine schlangenartige Kreatur durch Worte, Stein und Magie bindet. Der Refrain greift diese Beschwörung auf und wiederholt den Befehl mit zunehmender Nachdrücklichkeit.
Nilssons Stimme klingt hier besonders giftig. Seine gedehnten Töne und rauen Ausbrüche vermitteln den Hass des Erzählers auf die gefangene Kreatur. Gleichzeitig bleibt die zentrale Melodie klar genug, um bereits nach wenigen Durchläufen hängen zu bleiben.
Der Aufbau ist traditionell und ohne größere Überraschungen. Gerade darin liegt jedoch seine Wirkung. Ein starkes Riff, ein griffiger Refrain und ein kontrolliert nach vorne arbeitendes Schlagzeug reichen aus, um einen überzeugenden Heavy-Metal-Song zu tragen.
Kritischer lässt sich anmerken, dass die Nummer ihre Grundidee sehr konsequent wiederholt. Wer mit Nilssons eigenwilliger Stimme oder der bewusst altmodischen Gestaltung wenig anfangen kann, dürfte den Song schnell als gleichförmig empfinden. Fans klassischen Metals erhalten dagegen genau jene geradlinige Kraft, die das Genre seit Jahrzehnten auszeichnet.
DAS PORTAL DER MACHT ÖFFNET SICH
»The Portal of Power« setzt zunächst auf akustische Gitarren und zurückhaltende Stimmen. Der Beginn weckt Erinnerungen an die epischen und folkloristischen Phasen von Bathory, bevor Schlagzeug und elektrische Gitarren das friedliche Bild vollständig zerlegen.
Anschließend entwickelt sich der schnellste Song der Platte. Mancaruso arbeitet mit treibendem Zweitakt und schnellen Doublebass-Figuren, während Nilsson seine Stimme trotz des erhöhten Tempos melodisch kontrolliert.
Der Text liest sich wie eine klassische Sword-and-Sorcery-Quest. Ein Suchender durchquert Ruinen, Tempel, Minen und ein Tal aus Feuer, um einen Talisman und schließlich die Krone der Herrschaft zu erlangen. Hexen, Geister, Dämonen und ein schwarzer Ritter stehen natürlich im Weg – ein gewöhnlicher Dienstag im Epic Metal also.
Die verschiedenen Abschnitte greifen überraschend gut ineinander. Der akustische Einstieg wirkt nicht wie ein angeklebtes Intro, sondern bereitet den späteren Ausbruch vor. Auch die chorartigen Stimmen kehren an passenden Stellen zurück und verstärken die abenteuerliche Atmosphäre.
Gerade hier zeigt sich die gewachsene Bandbreite. Mace ’N’ Chain wechseln zwischen akustischer Erzählung, hymnischen Stimmen und Speed Metal, ohne den Song in Einzelteile zerfallen zu lassen.
Der Titel gehört gemeinsam mit »The Spine of Night« zu den stärksten Nummern. Er besitzt Dynamik, Atmosphäre und genügend melodische Ideen, um auch nach mehreren Durchläufen interessant zu bleiben.
ÜBER DAS LICHT HINAUS
Das abschließende »Risen Above the Light« ist die längste und komplexeste Komposition. Langsame, doomige Gitarren eröffnen eine nächtliche Ritualszene, in der sich Menschen freiwillig einer tödlichen Opferung unterziehen, um eine vermeintlich höhere Daseinsform zu erreichen.
Die Musik trägt diese düstere Geschichte mit feierlicher Schwere. Die Akkorde werden bewusst weit auseinandergezogen, während Bass und Schlagzeug genügend Raum für den Gesang lassen. Erst im weiteren Verlauf wird das Arrangement dichter.
Nilsson zeigt hier seine größte vokale Bandbreite. Tiefe, ruhige Passagen wechseln mit kraftvolleren Ausbrüchen und vereinzelten hohen Schreien. Nicht jede Note ist klassisch schön, doch die emotionale Wirkung bleibt bestehen.
Das Gastsolo von Markus Lindahl fügt eine melodische, beinahe entrückte Ebene hinzu. Es erscheint nicht als technische Pflichtübung, sondern als Teil der erzählten Transformation.
Der Song verbindet die wichtigsten Bestandteile des Albums: traditionellen Heavy Metal, epischen Doom, melancholische Melodien, erzählerischen Gesang und eine Produktion, die groß klingt, ohne sich in Orchesterbombast zu verlieren.
Nicht jeder Abschnitt besitzt dieselbe Spannung. Im Mittelteil könnte die Komposition etwas gestrafft werden. Als Abschluss funktioniert sie dennoch ausgezeichnet, weil sie das Album nicht mit einem einfachen Sieg enden lässt. Der Aufstieg über das Licht hinaus bleibt zugleich erhaben und bedrohlich.
MEHR ALS EIN EINMANNPROJEKT
Auf dem Debüt »Among Ancient Pillars« verantwortete David Nilsson sämtliche Instrumente. Für »Crowned In Grey Skies« holte er mit Joey Mancaruso erstmals einen festen Schlagzeuger hinzu.
Diese Entscheidung zahlt sich aus. Die Drums wirken lebendiger, spontaner und stärker mit den Gitarren verzahnt. Mancaruso spielt nicht einfach die von Nilsson vorgegebenen Grundrhythmen nach, sondern bringt eigene Akzente, Fills und Bewegungen ein.
Besonders »In Open Defiance«, »The Spine of Night« und »The Portal of Power« profitieren von seiner Energie. Schnelle Passagen erhalten mehr Biss, während die langsamen Stücke durch schwer gesetzte Schläge an Gewicht gewinnen.
Auch Nilssons Gesang hat sich hörbar entwickelt. Die eigenwillige Phrasierung und der leicht entrückte Bariton bleiben bestehen, wirken nun aber kontrollierter. Gelegentliche Growls, hohe Schreie und mehrstimmige Passagen erweitern die Ausdrucksmöglichkeiten.
Sein Gesang wird dennoch polarisieren. Wer glatten Power-Metal-Gesang oder große hymnische Stimmen erwartet, dürfte Schwierigkeiten haben. Fans von Manilla Road, Cirith Ungol oder rauerem Epic Metal werden gerade diese Unvollkommenheit vermutlich schätzen.
DER GLANZ BLEIBT UNTER EINER SCHICHT ROST
Gemischt wurde das Album von Petter Nilsson, während Arthur Rizk das Mastering übernahm. Die Produktion verbindet druckvolle Klarheit mit einer ausreichend rauen Oberfläche.
Gitarren und Bass besitzen Gewicht, das Schlagzeug wirkt präsent und die Stimme bleibt trotz ihrer ungewöhnlichen Lage gut verständlich. Besonders der achtsaitige Bass auf »The Spine of Night« erhält genügend Raum.
Die Platte klingt weder wie eine staubige Demokassette aus den Achtzigerjahren noch wie eine vollkommen geglättete moderne Produktion. Die Rüstung wurde gereinigt, ihre Dellen und Roststellen sind aber weiterhin sichtbar.
Diese Mischung passt hervorragend zum Material. Epischer Heavy Metal benötigt eine gewisse Größe, darf dabei aber nicht seine körperliche Direktheit verlieren. Crowned In Grey Skies trifft dieses Gleichgewicht über weite Strecken.
Kompositorisch zeigt sich dennoch eine gewisse Gleichförmigkeit. Mehrere Stücke verlassen sich auf stampfendes Midtempo, wiederkehrende Riffs und eher zurückhaltend gestaltete Refrains. Besonders in der ersten Albumhälfte können einzelne Passagen beim ersten Durchlauf ineinanderfließen.
Mit jedem weiteren Hördurchgang werden die Unterschiede deutlicher. Die Platte verlangt etwas Geduld und belohnt diese mit starken Gitarrendetails, gelungenen Soli und einer Atmosphäre, die weit über gewöhnliche Fantasy-Dekoration hinausgeht.
TRADITION OHNE MUSEUMSSTAUB
Mace ’N’ Chain erfinden den klassischen Heavy Metal selbstverständlich nicht neu. Die Einflüsse von Manilla Road, Manowar, Bathory, Accept, Cirith Ungol und moderneren Epic-Metal-Bands sind deutlich zu erkennen.
Entscheidend ist jedoch, dass Nilsson diese Musik nicht ironisch oder als nostalgische Verkleidung behandelt. »Crowned In Grey Skies« ist eine ehrliche Liebeserklärung an eine Stilrichtung, die von großen Geschichten, mächtigen Riffs und vollständiger Hingabe lebt.
Das Album wirkt dadurch glaubwürdig. Die Schwerter, Runen, verwunschenen Gebirge und uralten Flüche dienen nicht lediglich als austauschbare Kulisse. Sie bestimmen die Sprache, Melodien und den gesamten Charakter der Kompositionen.
Gegenüber dem Debüt fällt die Platte abwechslungsreicher, kraftvoller und reifer aus. Die neuen Doom-, Thrash- und Speed-Metal-Anteile erweitern das Klangbild, ohne das traditionelle Fundament zu beschädigen.
Einige stärkere Refrains und eine konsequentere Straffung einzelner Midtempo-Passagen hätten das Album noch weiter nach oben gebracht. Das vorhandene Material beweist jedoch, dass Mace ’N’ Chain längst mehr als ein gelegentliches Nebenprojekt eines Death-Metal-Sängers sind.
FAZIT:
»Crowned In Grey Skies« ist ein starkes zweites Album, auf dem Mace ’N’ Chain klassischen und epischen Heavy Metal mit Doom, Thrash und kurzen Speed-Metal-Ausbrüchen verbinden. Die Riffs besitzen Gewicht, Joey Mancaruso verleiht den Songs am Schlagzeug deutlich mehr Leben und David Nilsson präsentiert sich gesanglich vielseitiger sowie kontrollierter als auf dem Debüt. Besonders »Through Blood Red Veils«, »The Spine of Night«, »The Portal of Power« und »Risen Above the Light« überzeugen. Einige ähnliche Midtempo-Passagen, zurückhaltende Refrains und die weiterhin gewöhnungsbedürftige Stimme verhindern den endgültigen Ritterschlag. Wer traditionellen Heavy Metal mit Fantasygeschichten, rauer Produktion und reichlich epischer Atmosphäre schätzt, sollte sich von den grauen Himmeln jedoch keinesfalls abschrecken lassen. Die Kette schwingt, der Morgenstern trifft und die Rüstung bekommt einige neue Dellen.






