Tracklist
01. Self Oscillations
02. Straylight
03. To Stride the Black Earth
04. Birth of a Mountain
05. Of Lost Waters
06. Parhelion
07. With Nothing We Part
Besetzung
Bruno Farinazzo – Gitarren
Luan Moura – Bass
Luiz Felipe Netto – Gesang, Gitarren und Keyboards
Pedro Mercier – Schlagzeug
Renan Rubim – Gitarren und Keyboards
Was bleibt eigentlich noch übrig, wenn wirklich nichts mehr zu dekonstruieren ist? Eine große Leere, ein vollständiger Neuanfang oder vielleicht doch die Erkenntnis, dass unter all den sorgfältig abgetragenen Schichten noch etwas Wesentliches verborgen liegt? Loneshore widmen sich auf ihrem zweiten Album »Nothing Left to Deconstruct« genau dieser Art von emotionaler und musikalischer Bestandsaufnahme. Acht Jahre nach »From Presence to Silence« kehrt die Formation aus Rio de Janeiro mit sieben ausgedehnten Kompositionen zurück, die Progressive Metal, Post-Rock, Doom, melodischen Death Metal und atmosphärische Klangflächen miteinander verbinden. Das Ergebnis ist kein Album für den schnellen musikalischen Snack zwischendurch. Die Brasilianer bauen ihre Stücke langsam auf, schichten Gitarren, Keyboards und Stimmen übereinander und führen den Zuhörer durch melancholische Täler, bevor sich die Musik mit erheblicher Wucht erhebt. Manchmal dauert dieser Weg etwas länger als notwendig – eindrucksvoll ist die Aussicht vom Gipfel trotzdem.
ZWISCHEN STILLE UND ERUPTION
»Self Oscillations« eröffnet das Album ausgesprochen zurückhaltend. Sanfte Gitarren, mehrstimmiger Klargesang und ein reduziertes Schlagzeug erzeugen zunächst eine schwebende Ruhe. Das Stück funktioniert nicht nur als Intro, sondern stellt bereits das wichtigste Prinzip der Platte vor: Loneshore erzeugen Spannung durch den Gegensatz aus kontrollierter Zurückhaltung und plötzlicher Schwere.
Diese Ruhe zerbricht beim Übergang zu »Straylight«. Verzerrte Gitarren breiten sich aus, das Schlagzeug gewinnt an Kraft und Luiz Felipe Netto wechselt zwischen emotionalem Klargesang und rauen, teilweise schwarzmetallisch gefärbten Schreien.
Die Band nimmt sich viel Zeit, um das Stück wachsen zu lassen. Mehrere Gitarrenlinien laufen parallel, während Keyboards und Hallräume den Hintergrund ausfüllen. Das klingt groß und atmosphärisch, ohne sofort in eine vollständig überladene Klangwand zu kippen.
Gerade der Einsatz von drei Gitarristen prägt das Album. Die Instrumente verdoppeln nicht einfach dasselbe Riff, sondern übernehmen unterschiedliche Aufgaben. Eine Gitarre trägt das rhythmische Fundament, eine zweite setzt melodische Gegenbewegungen und eine dritte erweitert die Atmosphäre mit lang gehaltenen Tönen oder dissonanten Akzenten.
»Straylight« zeigt allerdings auch früh eine Schwäche. Manche Passagen werden länger ausgeführt, als es ihre musikalische Aussage zwingend verlangt. Die Band beherrscht den langsamen Aufbau, findet aber nicht immer den schnellsten Weg zu ihrem Ziel.
ÜBER DIE SCHWARZE ERDE
Mit »To Stride the Black Earth« folgt der unmittelbarste Titel des Albums. Das Tempo wird erhöht, die Gitarren greifen energischer zu und das Schlagzeug von Pedro Mercier entwickelt eine deutlich stärkere Vorwärtsbewegung.
Die Strophen verbinden treibende Riffs mit rauem Gesang, während sich der Refrain melodisch öffnet. Netto zeigt hier besonders überzeugend, wie vielseitig seine Stimme eingesetzt werden kann. Der Wechsel aus Klargesang, tiefen Growls und schärferen Schreien wirkt nicht wie das pflichtbewusste Abhaken verschiedener Techniken, sondern folgt der emotionalen Bewegung des Songs.
Musikalisch erinnert das Stück stellenweise an die progressiveren Phasen von Opeth, die melodische Schwere von Katatonia und den rhythmischen Druck von Mastodon. Trotzdem entwickeln Loneshore genügend Eigenständigkeit, um nicht als bloße Ansammlung bekannter Einflüsse zu erscheinen.
Der Text arbeitet mit Bildern verbrannter Erde, steigender Meere und einer Welt, deren vermeintliche Stabilität längst zerfallen ist. Die Musik reagiert darauf mit einer Mischung aus Dringlichkeit und Resignation. Der Song stürmt nicht blind nach vorne, sondern vermittelt das Gefühl, dass jede Bewegung durch eine bereits beschädigte Landschaft führt.
Besonders stark ist das Schlagzeug. Mercier setzt nicht permanent auf maximale Lautstärke, sondern arbeitet mit präzisen Akzenten, Tom-Figuren und kontrollierten Tempowechseln. Dadurch bleibt der Song trotz seiner Dichte beweglich.
»To Stride the Black Earth« ist kompakter als die meisten übrigen Stücke und profitiert deutlich davon. Kein Abschnitt wird unnötig verlängert, der zentrale Gitarrenlauf bleibt im Gedächtnis und die unterschiedlichen Gesangsstile greifen hervorragend ineinander.
DIE GEBURT EINES BERGES
»Birth of a Mountain« bildet mit beinahe zehn Minuten das monumentale Zentrum. Der Song beginnt mit einer ruhigen, beinahe meditativen Gitarrenfigur, die im weiteren Verlauf mehrfach zurückkehrt und dabei immer neue Formen annimmt.
Die Komposition bewegt sich in langsamen Wellen. Ruhige Passagen steigen allmählich an, werden von schweren Gitarrenwänden durchbrochen und ziehen sich anschließend wieder zurück. Diese klassische Post-Metal-Dramaturgie wird durch progressive Taktarten und harmonische Verschiebungen erweitert.
Loneshore verstehen es, Wiederholungen nicht einfach identisch abzuspielen. Gitarren, Bass und Schlagzeug verändern bei jeder Rückkehr kleine Details. Ein zusätzlicher Akkord, eine veränderte Betonung oder eine neue Keyboardfläche geben dem bekannten Motiv eine andere Bedeutung.
Das Stück wirkt dadurch weniger wie eine gewöhnliche Abfolge aus Strophe und Refrain als wie eine langsame geologische Bewegung. Schicht um Schicht wird aufeinandergelegt, bis aus einer zunächst unscheinbaren melodischen Idee ein massives Klanggebirge entsteht.
Netto setzt seinen Klargesang vergleichsweise sparsam ein. Die Stimme schwebt über den ruhigeren Abschnitten und verstärkt deren melancholischen Charakter. In den schweren Momenten treten die Gitarren in den Vordergrund.
Nicht jede Minute trägt allerdings dieselbe Spannung. Besonders das lange Ausklingen verliert etwas an Zielstrebigkeit. Die Atmosphäre bleibt schön, doch der Song hätte vermutlich auch mit ein bis zwei Minuten weniger seine vollständige Wirkung entfaltet.
Trotzdem gehört »Birth of a Mountain« zu den stärksten Kompositionen. Das Stück zeigt, dass die Band nicht nur einzelne Riffs aneinanderreiht, sondern langfristige Entwicklungen gestalten kann.
VERLORENE GEWÄSSER UND FALSCHE SONNEN
»Of Lost Waters« nimmt die Energie zunächst weit zurück. Klare Gitarren, ruhige Rhythmik und atmosphärische Flächen vermitteln den Eindruck einer weit geöffneten Landschaft.
Die Nummer bewegt sich stärker in Richtung Post-Rock und Progressive Rock. Schwere Gitarren treten erst später hinzu und wirken dadurch umso kraftvoller. Die Band setzt nicht auf einen plötzlichen Schockeffekt, sondern erhöht den Druck schrittweise.
Besonders der Bass von Luan Moura erhält in den ruhigeren Abschnitten Raum. Sein warmer Klang verbindet Schlagzeug und Gitarren und verhindert, dass die schwebenden Arrangements ihre Bodenhaftung vollständig verlieren.
Der Song besitzt eine melancholische Schönheit, wirkt aber stellenweise wie eine Fortsetzung des langen Ausklangs von »Birth of a Mountain«. Dadurch verschwimmen die Grenzen zwischen beiden Kompositionen. Innerhalb des Albumflusses ist das durchaus beabsichtigt, nimmt »Of Lost Waters« als Einzelstück jedoch etwas Profil.
Mit »Parhelion« folgt einer der zugänglichsten und zugleich stärksten Songs. Der Titel bezeichnet eine atmosphärische Erscheinung, bei der neben der Sonne zusätzliche helle Lichtflecken sichtbar werden. Dieses Bild passt hervorragend zur Musik: Licht und Dunkelheit existieren gleichzeitig, ohne sich gegenseitig vollständig aufzuheben.
Ein wiederkehrendes Gitarrenmotiv bildet den Kern. Die Melodie besitzt sofortigen Wiedererkennungswert und wird im Verlauf von schweren Akkorden, Keyboards und verschiedenen Gesangslagen umgeben.
Die doomige Schwere trifft auf eine überraschend fließende Bewegung. Selbst die langsameren Abschnitte stehen nicht still, sondern werden durch Mercier und Moura stetig vorangetragen.
Der Refrain gehört zu den emotionalsten Momenten des Albums. Netto singt klar und eindringlich, ohne in übertriebenes Pathos abzurutschen. Die Gitarren öffnen den Klang, während die Rhythmusgruppe das notwendige Gewicht beibehält.
»Parhelion« bringt die zentralen Stärken von Loneshore besonders ausgewogen zusammen: Melodie, Atmosphäre, Schwere, progressive Struktur und ein Gesang, der sowohl verletzlich als auch kraftvoll klingen kann.
MIT NICHTS GEHEN WIR AUSEINANDER
Das abschließende »With Nothing We Part« beginnt beinahe vollständig im Post-Rock. Zurückhaltende Gitarren und eine offene Atmosphäre lassen zunächst viel Raum zwischen den einzelnen Tönen.
Die Band baut das Finale langsam auf. Keyboards treten hinzu, das Schlagzeug wird bestimmter und die Gitarren gewinnen schrittweise an Gewicht. Der Song verzichtet darauf, das Album mit einem unmittelbaren Knall zu beenden.
In der Mitte erfolgt schließlich der erwartete Ausbruch. Verzerrte Gitarren, Growls und ein druckvolleres Schlagzeug durchbrechen die Ruhe. Der Kontrast funktioniert, weil die vorherige Zurückhaltung ausreichend lange aufgebaut wurde.
Danach fällt die Komposition wieder in einen langsameren Zustand zurück. Die Musik wirkt erschöpft, aber nicht vollständig hoffnungslos. Das Album endet nicht mit einer eindeutigen Auflösung, sondern mit dem Gefühl, dass nach der Dekonstruktion noch immer Fragen offenbleiben.
Als Abschluss ist das stimmig. Als eigenständiger Song fehlt jedoch ein besonders markanter Höhepunkt. Die lange Laufzeit und das ausgedehnte Ende lassen die Konzentration etwas nach.
Gerade hier zeigt sich das zentrale Problem der Platte: Loneshore können überzeugend Spannung aufbauen, lösen diese aber nicht immer mit derselben Entschlossenheit auf. Manche Kompositionen gleiten am Ende eher davon, als einen klaren Schlusspunkt zu setzen.
DREI GITARREN OHNE DAUERBESCHALLUNG
Die Besetzung mit drei Gitarristen könnte leicht zu einem dauerhaft überfüllten Klang führen. Loneshore vermeiden dies größtenteils durch eine klare Rollenverteilung.
Bruno Farinazzo, Luiz Felipe Netto und Renan Rubim arbeiten mit rhythmischen Fundamenten, melodischen Gegenstimmen, Texturen und einzelnen Leads. Nicht jedes Instrument muss zu jeder Zeit gleichermaßen laut sein.
Besonders in »Straylight«, »Birth of a Mountain« und »Parhelion« entstehen dadurch vielschichtige Arrangements. Gitarrenlinien kreuzen einander, ohne ihre individuelle Funktion vollständig zu verlieren.
Die Keyboards werden zurückhaltend eingesetzt. Sie liefern keine auffälligen Soli, sondern erweitern die räumliche Wirkung. In den ruhigeren Passagen erzeugen sie Tiefe, während sie in den schweren Abschnitten kaum bewusst als eigenständiges Instrument wahrgenommen werden.
Moura und Mercier bilden ein verlässliches Fundament. Der Bass bleibt in vielen Passagen gut hörbar, könnte im Gesamtmix allerdings mehr körperlichen Druck vertragen. Gerade die schwersten Riffs erreichen dadurch nicht immer jene seismische Wirkung, die ihre Komposition eigentlich verspricht.
Mercier spielt technisch präzise und sehr songdienlich. Er versteht, wann komplexere Figuren notwendig sind und wann ein einfacher Rhythmus mehr Wirkung erzeugt. Seine Arbeit auf »To Stride the Black Earth« gehört zu den instrumentalen Höhepunkten.
EINE STIMME ZWISCHEN VERLETZLICHKEIT UND ZERFALL
Luiz Felipe Netto trägt mit seinem vielseitigen Gesang erheblich zur Identität bei. Seine klare Stimme bewegt sich zwischen melancholischem Progressive Rock, emotionalem Alternative Metal und dunklerem melodischen Metal.
Daneben stehen tiefe Growls und schärfere Schreie, die den härteren Passagen zusätzliche Intensität verleihen. Die Übergänge zwischen diesen Techniken wirken meistens organisch und werden nicht bloß eingesetzt, weil das Genre einen Wechsel verlangt.
Besonders der Klargesang dürfte die Hörerschaft spalten. Netto besitzt einen charakteristischen Ton, der sich deutlich von den typischen Stimmen des Doom- und Death-Metal-Untergrunds unterscheidet. Einige Passagen erinnern an modernen Progressive Metal oder Alternative Rock.
Gerade dadurch erhält die Band jedoch eine erkennbare Handschrift. Ohne diesen Gesang könnten manche instrumentalen Abschnitte stärker in der allgemeinen Post-Metal-Landschaft verschwinden.
Auf »Parhelion« und »To Stride the Black Earth« funktioniert die Mischung am besten. Verletzlichkeit und Aggression wirken dort wie zwei Seiten derselben emotionalen Bewegung.
WARMER KLANG MIT BEGRENZTEM TIEFENDRUCK
Produktion, Aufnahmen und Mixing übernahm Luiz Felipe Netto selbst. Das Mastering stammt von Magnus Lindberg, der unter anderem durch seine Arbeit mit Cult Of Luna bekannt ist.
Das Album klingt warm, klar und organisch. Die Gitarren besitzen eine leicht raue Oberfläche, während Stimmen und Keyboards sauber in das Gesamtbild eingebettet werden. Trotz der zahlreichen Ebenen bleibt meistens nachvollziehbar, welches Instrument gerade die Führung übernimmt.
Die Produktion vermeidet eine klinische Perfektion. Kleine Unebenheiten in den Gitarren und natürliche Bewegungen des Schlagzeugs geben der Musik Persönlichkeit.
Allerdings fehlt einigen schweren Passagen der letzte Druck. Der Bassbereich könnte kräftiger ausfallen, und gerade die doomigen Riffs wirken dadurch gelegentlich weniger massiv, als ihre Komposition vermuten lässt.
Auch die räumliche Tiefe ist nicht in jedem Song gleich stark. Manche atmosphärischen Abschnitte klingen weit und offen, während andere trotz zahlreicher Klangflächen etwas kompakt erscheinen.
Diese Einschränkungen zerstören das Album keineswegs. Sie verhindern jedoch, dass die Musik durchgehend jene monumentale Größe erreicht, die Post-Metal in seinen besten Momenten entfalten kann.
ACHT JAHRE ZWISCHEN ZWEI KÜSTEN
Seit dem Debüt »From Presence to Silence« hat sich die musikalische Gewichtung deutlich verschoben. Der melodische Death-Doom-Anteil ist noch vorhanden, steht aber nicht mehr allein im Mittelpunkt.
Post-Rock, Post-Metal und Progressive Metal nehmen mehr Raum ein. Die Stücke arbeiten stärker mit langen Entwicklungen, atmosphärischen Übergängen und dem Kontrast zwischen Ruhe und Schwere.
Das neue Album wirkt reifer und geschlossener, verliert aber etwas von der unmittelbaren Härte des Vorgängers. Loneshore interessieren sich hörbar stärker für den Weg zu einem Höhepunkt als für den Höhepunkt allein.
Vergleiche mit Cult Of Luna, Neurosis, The Ocean, Opeth, Katatonia und Tool sind nachvollziehbar. Die Brasilianer übernehmen jedoch keine einzelne Vorlage vollständig.
Ihr eigener Charakter entsteht aus den mehrschichtigen Gitarren, Nettos ungewöhnlichem Gesang und der melancholischen Verbindung aus tropischer Weite und doomiger Schwere. Gerade diese Mischung hebt die Band über eine reine Stilübung hinaus.
Dennoch könnte das Songwriting künftig konsequenter gekürzt werden. In mehreren Stücken steckt eine noch stärkere Komposition, die unter ausgedehnten Enden und einzelnen Wiederholungen verborgen bleibt.
Bei einer Gesamtspielzeit von rund 52 Minuten hält sich die Ermüdung zwar in Grenzen. Eine um einige Minuten gestraffte Fassung hätte jedoch mehr Durchschlagskraft entwickelt.
FAZIT:
»Nothing Left to Deconstruct« ist ein emotionales, atmosphärisches und musikalisch anspruchsvolles zweites Album. Loneshore verbinden Progressive Post-Metal, Doom, Post-Rock und melodischen Death Metal zu ausgedehnten Klanglandschaften, die mit jedem Durchlauf weitere Details offenbaren. Besonders »To Stride the Black Earth«, »Birth of a Mountain« und »Parhelion« überzeugen durch starke Melodien, variable Stimmen und sorgfältig aufgebaute Dynamik. Die drei Gitarren erzeugen Tiefe, ohne das Klangbild dauerhaft zu überladen, während Pedro Mercier mit seinem abwechslungsreichen Schlagzeugspiel wichtige Akzente setzt. Abzüge gibt es für einige überlange Ausklänge, den stellenweise zurückhaltenden Tieftonbereich und eine gewisse Berechenbarkeit beim Wechsel zwischen ruhigen und schweren Passagen. Vollständig dekonstruieren müssen die Brasilianer ihren Stil deshalb nicht. Ein wenig weiterer Feinschliff und der Mut zu klareren Schlusspunkten könnten aus dem bereits starken Fundament künftig jedoch etwas Herausragendes entstehen lassen.






