Appice – Sinister

Band: Appice
Titel: Sinister
Label: Steamhammer/SPV
VÖ: 27.10.2017
Genre: Hardrock
Bewertung: 3/5
Written by: Lex

Appice-Sinister-album-artworkDie beiden Drum-Brüder Carmine und Vinnie Appice sind auf einer Unzahl von Alben diverser Bands zu hören, allerdings meist getrennt voneinander. Auf diesem Projekt machen die Gebrüder gemeinsame Sache, und haben sich dazu eine illustre Schar zahlreicher Gäste ins Studio geladen.

Dies ist glücklicherweise nicht die befürchtete Musiker-spielen-für-Musiker-Scheibe, die es hätte werden können. „Sinister“ bietet ganz im Gegenteil überaus songorientiertes Hardrock-Material, das weder altbacken noch zwanghaft modern klingt, und schon gar nicht irgendwie verkopft. Musikalisch ist sowieso alles in Butter.

Wie bei vielen reinen Studioprojekten merkt man aber auch in diesem Fall deutlich, dass keine zusammengeschweißte Band mit einer Art kollektivem Willen und gemeinsamer Geschichte am Werk war, sondern eben eine Vielzahl Musiker die schlicht ihren Job erledigten. „Sinister“ fehlt sozusagen die Seele, was es dann schlussendlich doch zu einer reinen Musikerangelegenheit macht.

Tracklist:

01. Sinister
02. Monsters And Heroes
03. Killing Floor
04. Danger
05. Drum Wars
06. Riot
07. Suddenly
08. In The Night
09. Future Past
10. You Got Me Running
11. Bros In Drums
12. War Cry
13. Sabbath Mash

Besetzung:

Carmine Appice (drums & vocals)
Vinny Appice (drums)
Jim Crean (vocals)
Paul Shortino (vocals) (Rough Cutt, Ex-Quiet Riot)
Robin McAuley (vocals) (MSG)
Chas West (vocals) (Ex-Lynch Mob)
Scotty Bruce (vocals)
Craig Goldy (guitar) (Ex-Dio, Ex-Giuffria)
Bumblefoot (guitar) (Ex-Guns N‘ Roses)
Joel Hoekstra (guitar) (Whitesnake)
Mike Sweda (guitar) (Bulletboys)
Erik Turner (guitar) (Warrant)
David Michael Phillips (guitar) (King Kobra)
Tony Franklin (bass) (Ex-Blue Murder, Ex-The Firm)
Phil Soussan (bass) (Ex-Ozzy Osbourne)
Johnny Rod (bass) (King Kobra, Ex-WASP)
Jorgen Carlson (bass) (Gov’t Mule)
Erik Norlander (keyboards) (Lana Lane)

Internet:

Appice Website

Share.

About Author

Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

Comments are closed.

Diese Website nutzt Cookies. Bitte beachten Sie unsere Datenschutz-Erklärung

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close