Band: Blackened Symphony
Titel: Eyes Of Eternity
Label: Noisehead Records
VÖ: 2010
Genre: Melodic Death Metal
Bewertung: 3/5
Written by: Much

Mit „Eyes of Eternity“ geben „Blackened Symphony“ ihr Debüt. Unsere südlichen Nachbarn starten sofort mit „Apocalypse of human creation“ durch. Allerdings musste ich ein wenig zähneknirschend feststellen, dass nach einer kleinen Recherche Symphonic Black Metal, Black Metal, Death Metal und weissderteufelwas als Genre angegeben wird. Hierzu fehlt noch ein ganzes Stück „Dunkelheit“, aber eine alte Genrehure kann so etwas von einem ausgiebigen Bericht nicht abhalten! Meine Persönliche Einschätzung liegt im Death/Powermetal Bereich, am nahe liegensten wären alte „Graveworm“ Alben. Wobei es hier etwas weniger Drumgemetzel gibt.

Hohe Screams und tiefere Growls streiten sich um die Vorherrschaft, vom Keyboard maßgeblich unterstützt. Generell ballern die Tracks sehr melodiös durch die Boxen. Eine gute dreiviertel Stunde ertönen Melodien aus der Elektronischen Orgel. Definitiv nicht jedermanns Sache, aber keineswegs deplatziert. „Flash of Death“ sticht positiv durch Geschwindigkeit und dem Zusammenspiel der Instrumente hervor.

Viel Potential wurde allerdings am äußeren Erscheinungsbild der Band verschenkt. Metal muss wahrlich nicht nur aus Nieten, Leder und schwarzer Kleidung bestehen, allerdings passt das weiße Shirt ganz und gar nicht zum Kajal unseres lockigen Fronters, wie es auf der MySpace Seite der Jungs zu sehen ist. Ein eifriger Hobbyfotograf wäre sicherlich schnell gefunden.

Fazit: Kein Pflichtkauf, aber auch kein Griff ins Klo. Aller Anfang ist schwer und nach einer Genrefindung und stylischem Makeover stehen den 6 Italos alle Pforten offen! Wer es hochmelodisch mag, sollte sich die Scheibe mit Sicherheit zu Gemüte führen.

Tracklist
01 Apocalypse of Human Creation
02 Eyes Of Eternity
03 Mother Fuckers
04 Initiation Of The Depths
05 Flash Of Death
06 Morbide Evolution
07 Dead Line
08 Kingdom Of Ice
09 Falling Down
10 Agony

Internet
Blackened Symphony @ MySpace

Line Up
Leo (voc)
Giulio (bass)
Luca (guit)
Alessandro (guit)
Massimo (drums)
Luca (drums)

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