Band: Blacknetic
Titel: Hell & Fire
Label: Selfreleased
VÖ: 2014
Genre: Heavy/Thrash Metal
Bewertung: 3/5
Written by: Robert

Blacknetic aus Amberg kredenzen uns seit ihrer Gründung 2012 ihre erste Vertonung ihrer Stücke. Purer Metal wird laut der Truppe gemacht. Dies kann selbstredend viel heißen und auch bei den Songs an sich kann man eine breite Palette vorlegen. Mit dem Demo „Hell & Fire“ serviert man uns eine gute Mischung aus klassischen Heavy und Power Elementen. Der Großteil ist da selbstredend irgendwo im Metallica Lager angesiedelt. Vom Verhältnis und von der Stimmung aus gibt es nicht viel zu meckern, nur leider wirkt die Produktion etwas schlapp. Schade, denn mit einem guten Mischer hätte man hier wirklich was pushendes auf einen Rundling packen können. Somit hat man zwar viel Underground Charme und auch die Ideen sind nicht schlecht, nur gehen sie etwas aufgrund der schwachen Produktion etwas unter. Gut für ein erstes reinhören gut, aber hier kann man noch weitaus mehr rausholen. Die Mischung geht ordentlich rein, auch wenn man jetzt nicht die Neuerfindung im Metal bietet. Dennoch das Zusammenspiel funktioniert und auch die Ideenumsetzung darf man mit einem Daumen nach oben bewerten. Vorerst gibt es für die Meute nur drei Tracks parat, denn die Einleitung übernimmt ein kurzes Intro. Somit ist man durchaus gespannt was uns alsbald in besserer Produktion von den Jungs erwartet. Die gesetzte Duftmarke ist gut, wenn auch sicherlich noch ausbaufähig.

Fazit: Irgendwo im klassischen Heavy/Power Metal Bereich agiert die Truppe und macht auch keine schlechte Vorstellung. Viel Luft nach oben hin ist trotzdem noch und auch vom Produktions-technischen Punkt aus gesehen muss man beim nächsten Silberling unbedingt einen Mischer des Vertrauens hinzuziehen.

Tracklist:

01. Hell & Fire 05:39
02. Erratic Kingdom 06:15
03. See The Blackness… 05:09

Besetzung:

Chris Erlbacher (drums)
Peter Sowade (voc & guit)
Sam Wagner (bass & voc)
Ronny Kloß (guit)

Internet:

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Funkender sich als Chefredakteur bemühender Metalverrückter. Passion und Leidenschaft wurden fusioniert in der Verwirklichung dieses Magazins.

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