Cult Of The Fox – By The Styx

Band: Cult Of The Fox
Titel: By The Styx
Label: Iron Shield Records
VÖ: 20/04/2018
Genre: Heavy Metal
Bewertung: 5/5
Written by: Lex

cult-of-the-fox-by-the-styx-album-artworkBy The Styx” ist diesen Monat noch einmal ein richtig geiles Old School Heavy Metal – Album, wie ich es gerne entdecke. Cult Of The Fox haben einen ganz eigenen Zugang zum guten alten (obskuren) Achtziger-Jahre Metal gefunden, der eine Beschreibung mittels der üblichen Priest&Maiden-Vergleiche (endlich einmal wieder!) überflüssig macht.

Ob Venom-artig vorpreschend wie in „Shutting ´em Down“, Sabbath-doomig wie in „The Damnation Of Albert Caneham“, oder eher Mercyful Fate-artige Melodien stimmend wie im tollen Titeltrack „By The Styx“ … Diese Schweden haben viele Gesichter und nur die geschmacksichersten Inspirationen. Die Songs sind bei aller Kauzigkeit (an den Sänger gilt es sich anfangs etwas zu gewöhnen) stets eingängig und haben an den richtigen Stellen das Überraschungsmoment auf ihrer Seite. Und ob episch, düster oder räudig – Die Tracks haben durch und durch Charakter und eine markante Atmosphäre.

By The Styx“, „Riddle Of Steel”, “Blackfriar´s Fridge”, “Nightmaster”, “A Warrior Reborn”, “Return To The Burning” und “The Damnation Of Albert Caneham” habe ich sofort richtig geil gefunden, aber ich liebe das ganze Album jetzt schon.

Klassischer Heavy Metal wie er sein muss, und dabei frisch und eigenständig wie es nur irgendwie geht – Ich hab eine neue Lieblingsband gefunden. Unbedingt auch die nicht minder geilen ersten beiden Alben  auf Bandcamp anhören!

Tracklist:

01. Siege from the Sky
02. By the Styx
03. Killing the Black Dog
04. Riddle of Steel
05. Blackfriar’s Bridge
06. Nightmaster
07. Bones
08. A Warrior Reborn
09. Return to the Burning
10. The Damnation of Albert Caneham
11. Shuttin‘ em Down

Besetzung:

Magnus Hultman (Vocals)
Erika Wallberg (Guitars)
Fredrik Theander (Guitars)
Alley Peter Svensson (Bass)
Marcus Rosenkvist (Drums)

Internet:

Cult Of The Fox @ Facebook

Cult Of The Fox @ Bandcamp

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About Author

Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.