DeVicious – Never Say Never

DeVicious-never-say-never-album-cover

Band: DEVICIOUS
Titel: Never Say Never
Label: Pride & Joy Music
VÖ: 22/08/18
Genre: Melodic Hard Rock/AOR
Bewertung: 4,5/5

DeVicious in Deutschland beheimatet und mit internationaler Beteiligung gibt es erst seit zwei Jahren. Dennoch sind die AOR/Melodic Rocker in vieler Munde. Der neueste Silberling landetet mit Schwung in unserem Redaktionsloft und mit etwas Skepsis wurde vorab erst einmal das Cover Artwork begutachtet. Ist „Never Say Never“ doch ein Nightwishklon und somit eher Symphonic Metal? Mitnichten, denn reinrassiger und erstklassiger könnte eine Stilechte Scheiblette des eingangs erwähnten Genres nicht rattern.

Alle Licks und Trademarks wurden vollends und zielstrebig veranschlagt und da gibt es kein herum. Entweder man liebt solche Alben oder man hasst sie. Da braucht es schon einen Fable in Richtung AOR. Doch selbst in diesem Genre gibt es Weizen und Spreu. Diese voneinander oftmals zu trennen ist schwierig. Trotz der doch eher jungen Bestehungsphase dieser Vereinigung, ist „Never Say Never“ ein tolles Album.

Das sogenannte von Null auf Hundert ist definitiv ein Schlagwort, dass der Rezensent bei DeVicious in den Gedankengängen hat. Anders erklärt es sich mir nicht, warum die knackigen Songs so dermaßen toll und unsagbar mächtig durch die Boxen krachen.

Ansteckende Zwillingsgitarrenharmonie, aufsehenerregende Gitarrensoli und der sogenannte Knackpunkt bei vielen Stilbands des Genres, der Groove und die rauen Ecken und Kanten. Alles ist eingebaut worden und mit enormer Präsenz punkten die Jungs der AOR Vereinigung vollends. Stilechte Piano- und Synthie-Einsätze klatschen nicht einfach, sie sind desgleichen wuchtiger und mit einer guten Soundtechnik und Produktion eingespielt worden. Der treibend gute Lead-Gesang und die begleitend packenden Gesangsharmonien stehen glasklar im Vordergrund und hieven jeden einzelnen Song um eine Ebene höher.

Der Unterhaltungswert auf „Never Say Never“ ist enorm und mit treffsicherer Genauigkeit mischen die Jungs von DeVicious weit vorne mit. Wenn sie hier weitermachen, dann wird dies eine Megatruppe, so viel ist bereits jetzt erkennbar.

Fazit: Was für ein Debütstreich, welcher jedem AOR/Melodic Rocker das Höschen auszieht.

Tracklist

01. Everything
02. Penthouse Floor
03. One Track in Mind
04. Lullaby
05. A Night to Remember

06. Crying in the Rain
07. Calling Angels
08. Hand in Hand
09. Never Say Never
10. The Silence

Besetzung

Mister Sanders – vocals
Radivoj Petrovic – guitar
Gisbert Royder – guitar
Alex Frey – bass
Denis Kunz – keyboards
Lars Nippa – drums

Internet
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Funkender sich als Chefredakteur bemühender Metalverrückter. Passion und Leidenschaft wurden fusioniert in der Verwirklichung dieses Magazins.

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