Band: Dieversity
Titel: ReAwakening
Label: Sonic Revolution
VÖ: 11.09.15
Genre: Melodic Death Metal, Modern Metal
Bewertung: 3,5/5
Written by: Robert

Dieversity sind uns seit ihrem fulminanten Debüt durchaus bekannt. Mit neuem Sänger und neuen Album Namens „ReAwakening“ rückt die Truppe an. Nun gut was hat sich seit dem letzten Zusammentreffen verändert, nun man gibt sich deutlich Power lastiger, dies heißt weiterhin wird zwar eine Melange aus Melodic Death, Modern Thrash und leichteren Core Breaks geboten, jedoch kommt das Mischverhältnis deutlich polierter rüber. Teilweise und dies liegt am Gesang erinnert es sehr stark an die ersten Werke der Dänen Mercenary. Gut oder schlecht? Nun gut die Parallelen sind sehr stark und dadurch geht etwas sehr stark die Eigenständigkeit verloren.

Dies heißt aber jetzt auch nicht, dass der Rundling schlecht ist, aber der Sänger vom ersten Album hat mich persönlich deutlich mehr reizen können. Auch hier heißt es nicht dass der neue Fronter mies ist, nein um Gottes Willen, nur kann er seinem Vorgänger nicht ganz das Wasser reichen finde ich. Der stete Wechsel in den sonor clean ist eben gut, aber auch nicht der Renner vor dem Herrn, da gab es viele andere Kollegen die das merklich mehr ausgereizt haben. Somit sicherlich gut, aber eben nicht eine Neuentdeckung.

Die sehr Hörenswerten Vermischungen sind seitens der Truppe gut gewählt worden und gehen durchaus schwer in Ordnung. Freilich gibt es viele Kollegen welche ebenfalls solche Mischungen machen, aber und das muss man der Formation hoch anrechnen, bieten doch eine frische Melange. Man gibt ordentlich Gas und hat auch sehr gute Ideen, welche man auch zu Protokoll bringt, dies ist jetzt gut aber im Gegensatz zu anderen Kollegen auch nicht komplett atemberaubend.

Fakt ist, man ist bemüht und liefert guten Stoff ab, stimmig schon aber leider oft klingen gewisse Stücke sehr, sehr bekannt.

Fazit: Man ha durchaus weiterhin Potential, hatte aber beim Debüt deutlich bessere Karten. Wie auch immer, wer auf eine gute Mischportion aus Melodic Death und moderne Power, wie auch Thrash Allüren steht kann hier weiterhin nichts falsch machen.

Tracklist:

01. Life
02. To Blind To See
03. Stop War Inferno
04. In Your Dreams
05. On Your Own
06. Don’t Teach Me
07. Speed Dial To Pain
08. Forget The Past
09. Re/Awakening
10. Pardon!

Besetzung:

Martin Herrnleben (voc)
Daniel Heß (guit)
Olav Langer (guit)
Michael Steger (bass)
Chris Walther (keys)
Dominik Waldorf (drums)

Internet:

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Funkender sich als Chefredakteur bemühender Metalverrückter. Passion und Leidenschaft wurden fusioniert in der Verwirklichung dieses Magazins.

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