Band: Dysentery
Titel: Fragments
Label: Comatose Music
VÖ: 10.07.15
Genre: Brutal Death Metal, Grind
Bewertung: 2/5
Written by: Thorsten

Ich kann schon mal sagen, das der Bandname nicht viel mit der Qualität des Albums „Fragments“ zu tun hat, heißt doch DYSENTERY soviel wie „bakterieller Darminfekt“ und wo der meist hinführt, muss ich hier nicht weiter ausmalen oder ausleuchten oder beschreiben…

Von der ersten Sekunde an, wird recht rüde dem brutalen bis grindigen Deathmetal gefrönt, aber ohne wirklich merkliche Spuren zu hinterlassen!

Es wirkt ein bißchen wie Restmaterial des recht guten Vorgängermaterial, welches lieblos intoniert in knapp einer halben Stunde runtergerattert wird und nicht schlecht-aber auch nicht gut ist.
Zig Male gehört, spurlos vorbeigegangen, das war es!

Tut nicht weh, wird aber auch nicht gebraucht oder merklich wahrgenommen und bekommt von mir max. 2 von 5 Punkten wg. Ideenlosigkeit und der daraus resultierenden Monotonie, die sich auch wie ein roter Faden durch´s Album zieht!

Auch an dieser Stelle würde mich die Meinung der Fans aus dem Brutal Death Metal / Grindcore – Lager interessieren, die dem Album mal einen Hörtest unterziehen sollten…

Irre ich mich und sind da „Hopefuls“ am Werk oder ist das doch einfach nur:
LAAAAAAAANGWEILIG….?

Die Betonung liegt auf „Langweilig“, ich bin immer noch weit entfernt davon zu sagen, das der Bandname Programm sei…!

Tracklist:

01. Onset
02. Led To Terminal Ignorance
03. Paranoid Division
04. Grave Evolution
05. Reflection Of Repugnance
06. Invocation Of Parallel Bloodlet
07. Neurological Snare
08. Imersed Into Mansthropic Turmoil
09. Veiled Narcissism
10. Within Descending Skies They Will Suffer
11. Voice Of Deprivation
12. Divinity From The Void
13. Oblivion

Besetzung:

Scott Savaria (voc)
Blue Spinazola (guit)
Eric Taranto (drums)
Greg Mann (bass)

Internet:

Dysentery @ Facebook

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