Ignore The Sign – A Line To Cross

Band: Ignore The Sign
Titel: A Line To Cross
Label: Steamhammer/SPV
VÖ: 23.02.18
Genre: Rock
Bewertung: 3/5
Written by: Robert

IGNORE-THE-SIGN-A-Line-To-Cross-album-artworkAnca Graterol (Rosy Vista), MSG-Axtschwinger Steve Mann, Basser Lars Lehmann und Eloy-Drummer Kristof Hinz haben sich gemeinsam mit dem umtriebigen Ossy Pfeiffer zu einer Fusion zusammengefunden. Unter dem Bandbanner Ignore The Sign wurde mit  „A Line To Cross“ das Debütalbum aus dem Boden gestampft. Die Verkleidung des Hard Rocks verbirgt sich hinter einem dicken AOR und Melodic Rock Deckmantel. Dafür muss der geneigte Rocker einen breiten Blick in den poppigen Bereich haben. Wenngleich das Material im Grunde genommen nicht zu Mainstream lastig schallt. In gewissen Zügen poppiger poliert kommen dennoch gewisse Vibes recht kräftig und traditionell aus den Boxen.

Die Fusion in solch einem Bereich ist nicht leicht, da, vor allem die junge Konkurrenz nicht schläft. Begeistern wird solch ein Reigen prinzipiell eher die ältere 80er Generation. Jene, denen gewisse Hard Rock Alben oftmals zu harsch klingen könnten mit solch einer Soundfusion durchaus ihr Auslangen finden.

Mir selbst fehlt irgendwie die persönlich mitreißende Note. Gewiss sind die Musiker allesamt gute Barden in ihren Bereichen, desgleichen klingen die Songs gar nicht mal so schlecht. Im Kontrast dazu höre ich mir eher die AOR Scheiben der Konkurrenz lieber an, wenn es mal Mainstream lastiger klingen soll.

Die Leidenschaft für den poppigeren Hard Rock teilt die zusammengefundene Mannschaft und die Songs sind nicht unausgegoren. Dennoch klingen sie eher nach zweiter Wahl und da gibt es beileibe besseres. Das Rockhaifischbecken und die sich darin befindlichen Konkurrenzfische schlafen nicht und da dürfte es für Ignore The Sign nicht leicht sein Fuß zu fassen.

Fazit: Passable Vermischung von Pop Rock, Hard Rock Elementen und AOR Querverstrebungen. Ein totales Ausrasten ist eher weniger der Fall!

Tracklist:

01. Saviors Of Rock 3:49
02. A Line To Cross 5:11.
03. No Way Home 4:18
04. Brother 5:09
05. The Story Isn’t Over 3:59
06. When Words Ain’t Enough 4:52
07. God With A Million Faces 4:33
08. Sweet Lady 2:59
09. Days Of Thunder 3:36
10. Behind The Wall 4:38
11. Can’t Find The Door 3:58
12. Silver Wind 5:00
13. Looking In The Sun 5:35

Besetzung:

Ossy Pfeiffer (voc & keys)
Anca Graterol (voc & guit)
Steve Mann (guit)
Lars Lehmann (bass)
Momme Boe (percussion)
Kristof Hinz (drums)

Internet:

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About Author

Funkender sich als Chefredakteur bemühender Metalverrückter. Passion und Leidenschaft wurden fusioniert in der Verwirklichung dieses Magazins.

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