Band: Night Viper
Titel: Night Viper
Label: Svart Records
VÖ: 2015
Genre: Heavy Metal
Bewertung: 3.5/5
Written by: Lex

Night Viper bieten auf ihrem Debüt lebendig und energiereich dargebotenen, dreckig gehaltenen Heavy Metal und haben mit Sofie-Lee Johansson eine stimmliche Urgewalt an ihrer Front, die der spielfreudigen Performance der Band noch die Krone aufsetzt.

Was Live-Auftritte anbelangt kann ich mir vorstellen dass die Band bereits jetzt eine spielfreudige Macht sind, die jedes nicht völlig wertlose Publikum mitreißt. Trotz all dieser Vorzüge kann ich das vorliegende Debut nicht über den grünen Klee rühmen, so gern ich das sympathiebedingt auch tun würde. Die Kompositionen an sich sind mir dafür (trotz gefälligen Grundsounds und vielen guten Ansätzen) einfach noch zu unspektakulär, da kann die Band noch so spielfreudig agieren.

Ein ganz gutes Debut mit noch zu unspektakulären Songs, aber von einer Band mit Kanten die noch von sich Reden machen könnte wenn sie kompositorisch etwas reift.

Tracklist:

01. Night Viper
02. The Hammer
03. Curse Of A Thousand Deaths
04. Run For Cover
05. Warrior Woman
06. Faces In The Mirror
07. Never Be Enslaved
08. Dagger In Hand
09. The Wolverine

Besetzung:

Ruben Åhlander Persson (Bass)
Jonna Karlsson (Drums)
Emil Ridderstolpe (Guitars)
Tom Sutton (Guitars)
Sofie-Lee Johansson (Vocals)

Internet:

Night Viper @ facebook

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Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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