Band: Noble Beast
Titel: Noble Beast
Label: Tridroid Records
VÖ: 2014
Genre: Heavy/Power Metal
Bewertung: 5/5
Written by: Lex

Noble Beast blasten sich mit ihrem gleichnamigen Debut direkt in die Top-Liga der Metalbands und bekommen ohne Zögern eine Salve von 5 Punkten reingeballert.

JEDER Song ist ein Killer, es gibt keine(!) Schwachstelle und keine einzige(!) Sekunde Langeweile auf diesem Album.

Irgendwelche Vergleiche mit anderen Bands sind völlig unangebracht. Noble Beast drücken dem Genre ihren Stempel auf. Härtetechnisch ist vom klassischeren Heavy Rocker wie „Peeling Back The Veil“ bis hin zu Thrash Metal-Gitarrenarbeit wie in „Disintegrating Force“ alles dabei. Sir Robert´s Vocals heben sich deutlich vom Durchschnittsfronter ab und könnten am ehesten als eine Art Kreuzung aus Hansi Kirsch und der cleanen Stimme des Menhir-Fronters umschrieben werden, sind aber vor allem eines: ausgezeichnet! Mit ihrem Songwriting spielen Noble Beast 99 % der Konkurrenz locker gegen die Wand, da jede Note am richtigen Platz sitzt und jeder Chorus begeistert. Alles, was am Metal gut zu finden ist, konzentriert sich hier. Auf der Bandcamp-Seite lasse man sich davon überzeugen.

Und wenn sich jetzt noch jemand über das Artwork oder dergleichen echauffiert bzw. noch irgendwelche Feinheiten der Produktion bekrittelt… Naja, sperr dich im Keller ein, lies weiter deinen dämlichen Hegel, und lass die Erwachsenen das frühe Meisterwerk einer neuen Metal-Legende abfeiern.

Tracklist:

01. Iron Clad Angels
02. Behold The Face Of Your Enemy
03. Master of Depravity
04. The Dragon Reborn
05. We Burn
06. The Noble Beast
07. Peeling Back The Veil
08. Disintegrating Force
09. On Wings Of Steel
10. Nothing To Reprent

Besetzung:

Sir Robert (Vocals, Guitar)
Matt Hodsdon (Guitar)
Drew Sutphen (Bass)
Andrew Rasmussen (Drums)

Internet:

Noble Beast @ Facebook

Noble Beast @ Bandcamp

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About Author

Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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