ONE OK ROCK – Eye Of The Storm

ONE-OK-ROCK-Eye-Of-The-Storm-album-cover

Band: ONE OK ROCK
Titel: Eye Of The Storm
Label: A-Sketch
VÖ: 15/02/2019
Genre: Alternative Rock/Metal
Bewertung: 4/5

Schon bei der letzten Rezension der Modern Avantgardisten ONE OK ROCK zu deren „Ambitions“ belächelte mich meine Stieftochter mit der Aussage, was du kennst diese Japaner? Nun kennen wäre zu viel der Kernaussage, allerdings deren Vorgängerscheibe konnte mich vollends überzeugen.

Die seit 2005 agierende japanische Truppe unterbreitet, dass sie nicht unbegründet als die Hopefulls der jüngeren Rock/Metal Generation aus dem Land der untergehenden Sonne gelten. Alle traditionellen Bands der ersten Phase in Ehren. Spreche hier von LOUDNESS, CONCERTO MOON, X-JAPAN und Konsorten, schätze ich alle sehr! Es gibt doch noch Bands mit modernem Sound die gegenüber den anderen Hupfdohlen einen amtlichen Sound produzieren.

Wenngleich das neueste Werk mit dem Namen „Eye Of The Storm“ Radiotauglicher ausgefallen ist, sind die verankerten Songs fest im Boden eingeschlagen und trotzen nach wie vor dem astreinen Ausverkauf in Richtung Mainstream. Diese japanischen Jungs haben etwas in den Songs eingebaut, was grundsätzlich nicht einfach zu erklären ist. Der Purist des traditionellen Sektors wird dies meiden, keine Frage. Der modern avancierte Rock/Metal Freund wird abermals einiges entdecken und feststellen, die Japaner haben es erneut gemacht. Einen Sound zu kreieren, der irgendwie fesselt und schlussendlich kann es sich der Hörer wiederholt nicht erklären an was es liegt.

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Erst einmal reingehört hängt man gebannt am Klang der Japaner, bei welchem besonders die Stimme von Taka bis tief unter die Haut geht. Dieser Vocalakrobat hat eine Stimme zum Niederknien, den Rest erledigt die Band mit gut ausgebauten Modern Rock/Metal Songs zwischen herkömmlichen Sound und einigen Einflüssen aus dem Alternative Sektor. Gut vermischt ergibt dies ein wunderbares, farbenbuntes Wechselspiel.

Fazit: Wunderbare Farbenvielfalt im modernen Rock/Metal Sektor, welche beim neuesten Silberling merklich handzahmer ausgefallen ist.

Tracklist

01. Eye of the Storm
02. Stand Out Fit In
03. Head High
04. Grow Old Die Young
05. Push Back
06. Wasted Nights
07. Change

08. Letting Go
09. Worst in Me
10. In the Stars (featuring Kiiara)
11. Giants
12. Can’t Wait
13. The Last Time

Besetzung

Taka (voc)
Toru (guit)
Ryota (bass)
Tomoya (drums)

Internet
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Funkender sich als Chefredakteur bemühender Metalverrückter. Passion und Leidenschaft wurden fusioniert in der Verwirklichung dieses Magazins.

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