Open Surgery – After Birth Abortion

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Band: Open Surgery
Titel: After Birth Abortion
Label: BVR Records
VÖ: 17/12/2018
Genre: Brutal Death Metal
Bewertung: 3.5/5

Diese EP ist dank des schicken Titels das ideale Geschenk für jedes Paar mit frischem Kindersegen, und außerdem das dritte Release aus dem Haus der crazy Finnen Open Surgery. Deren Mission: Dem klassischen Florida Death Metal zu huldigen.

After Birth Abortion“ lässt bei mir vor allem Den CC-Klassiker „Vile“ und das Severe Torture-Frühwerk „Misanthropic Carnage“ wiederauferstehen. Der Band glückt es dabei – und das kann man bei weitem nicht von allen Brutalo-Deathern behaupten – dass dabei beim geneigten Fan auch erkennbare Songs hängenbleiben. Die Vocals von Master Surgeon sind dabei relativ verständlich gehalten und verlieren sich dabei nicht in Monotonie (weder in Richtung, Staubsauger, noch in Richtung Sterbendes Schwein). Die (in Eigenregie vollzogene) Produktion klingt recht roh, durchaus ein bisschen dreckig und klirrend, ist aber klar und druckvoll genug um dem Material Geltung zu verschaffen.

Fans des klassischen Florida-Todes sollten auf jeden Fall ein Ohr riskieren.

Tracklist

01. Hammer Justice
02. Altars Of Death
03. Decades Of Extreme Confinement

04. After Birth Abortion
05. Reduced To Broth
06. Evil Possession

Besetzung

Master Surgeon (Vocals and Guitars)
Grave Machine (Bass)
Torch (Guitars)
Apollo (Drums)

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Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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