Saboter – Architects Of Evil

Saboter-Architects-Of-Evil-album-cover

Band: Saboter
Titel: Architects Of Evil
Label: No Remorse Records
VÖ: 16/11/2018
Genre: Epic US Power Metal
Bewertung: 4.5/5

Für Fans der ersten zwei Iced Earth – Scheiben könnte „Architects Of Evil“ eines der späten Jahreshighlights 2018 herausstellen. Die griechische Leder-und-Nieten-Formation Saboter schlägt nämlich genau in diese Kerbe des amerikanischen Power Metals, wobei neben einer gewissen Judas Priest – Schlagseite auch gerne Ausflüge in den Speed/Thrash unternommen werden.

Heraus kommt dabei ein überaus abwechslungsreicher, episch-düsterer, derb kraftvoller und im Endeffekt sehr eigenständiger Metal. Die Jungs sind zudem wahre Metzger an ihren Instrumenten, und wollen sich entsprechend austoben. Antonis Vailas ist die hierfür passende Reibeisenstimme, die in jeder Tonlage alle Feinde vernichtet. Das führt dazu, dass die Eingängigkeit ein wenig flöten geht und die Songs länger brauchen, um ihr Kriegslager im Gedächtnis des Hörers aufzuschlagen. Das macht aber gar nichts, denn der Hörer wird sich in einem Zustand begeisterter Fassungslosigkeit fragen, was für abgefahrenen Shit er da gerade gehört hat. Und dann legt er freiwillig eine zweite, dritte, vierte und fünfte Runde ein.

Red Rose” „The Temple Of R´Lyeh”, “Order Of Charity” und “To Glory We March” (hör ich da Schweden-Death-Riffs gegen Ende?) würde ich in genau dieser Reihenfolge empfehlen. Dann den Scheiß-Stream abstellen und sofort die CD bestellen (kommt auch auf LP).
Wahnsinn? DAS…IST…SPART…Äh…SABOTER!

Tracklist

01. The Temple of R’lyeh
02. Architects of Evil
03. Rose Red
04. Golden Owl

05. To Glory We March
06. Sword of the Guardian
07. Order of Charity
08. Lamias Call (CD Bonustrack)

Besetzung

Antonis Vailas (Vocals)
Nick Markoutsakis (Bass)
John Votsis (Drums)
Chris Tsakiropoulos (Guitars)
Apostolos Papadimitriou (Guitars)

Internet
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Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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