Band: Sign Of The Jackal
Titel: Breaking The Spell
Label: Dying Victims Productions
VÖ: 09/06/2018
Genre: Heavy Metal
Bewertung: 4/5
Written by: Lex

Sign Of The Jackal haben es nicht gerade eilig mit Veröffentlichungen, so dass „Breaking The Spell“ erst das zweite Album seit dem ersten Demo im Jahr 2008 darstellt. Hauptsache bleibt letztendlich, dass ein ordentliches Heavy Metal-Album dabei herausgekommen ist, das nicht zuletzt dank der wie die Faust aufs Auge passenden Rotz-N´Roll-Stimme von Laura Coller auch den richtigen Spirit in sich trägt.

Songtitel wie „Headbangers“ und „Heavy Rocker“ sprechen ja ohnehin schon eine deutliche Sprache, auf welche Fanbase die Fünfer-Gruppierung es abgesehen hat. Diese kann sich dann stilistisch auf eine Warlock-Gedenkstunde einstellen, wobei Sign Of The Jackal nicht an deren Cheese-Faktor (Schlagerballaden und Metaltangos), leiden. Hier gibt´s einfach traditionell ins Genick und Dreck auf die Kutte.

Tracklist:
01. Reagan
02. Night Curse
03. Class of 1999
04. Mark of the Beast
05. Heavy Rocker
06. Nightmare
07. Terror at the Metropol
08. Beyond the Door
09. Headbangers

Besetzung:
Roberto „Bob“ Condini (Guitars, Vocals)
Max (Guitars, Vocals, Keyboards)
Laura Coller (Vocals)
Nick „DevilDrunk“ (Bass)
Corra (Drums)

Internet:
Sign Of The Jackal @ Facebook

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Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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