Band: The Furor
Titel: Impending Revalation
Label: Selfreleased
VÖ: 2014
Genre: Black/Thrash Metal
Bewertung: 1,5/5
Written by: Daniel

Selten flog mein MP3 – Player so weit, doch alle Jubeljahre kann das mal vorkommen. Die Metermarke von 2011 ist leider schon abgewetzt, denn der Grund beim letzten Rekordversuch war der selbige:

Seit mittlerweile zehn Jahren nerven – die seit 2011 zur One Man Army Disaster geschrumpften – The Furor. Dabei übernimmt der Australier vom Songwriting über das spielen sämtlicher Instrumente bis hin zur Produktion alles, was nur zwei Möglichkeiten offen lässt: entweder ist der stehts fröhlich dreinschauernde Herr mit dem Zahnpastareklamelächeln ein Genie, oder der Genius macht seinem Namen alle Ehre. Und weil es bei den – mir leider bekannten – Vorgängern eher zweites war, handelt es sich natürlich auch beim vierten full – length Release gottlob wieder um eher unsolide Durchschnittskost. Die musikalische Auswahl begnügt sich dabei wieder mit Huldigungen an die Neunziger (Hammer Hierarchy , Seven Trumpets (Ceaseless Armageddon), Corpse Eclipse) und in der zweiten Albumhälfte an die Achtziger mit diversen Thrash – Einflüssen (Black Sorcerer of Sadism). Geliefert werden die Kompositionen auch diesmal leider wieder mit einem viel zu laut produziertem Schlagzeug und im Kontext dazu viel zu leisen Gitarren. Ob Impending Revalation irgendeinen Pandabären vom Eukaliptusbaum lockt, bezweifel ich daher sehr. Einen Punkt gibt es für die Songs, minus einen halben wegen der Produktion, einen obendrauf gibt es für die Entschlossenheit des Protagonisten, die selbst mir riesigen Respekt abverlangt. Mehr ist hier einfach nicht zu machen!

Tracklist:

01. Hammer Hierarchy
02. Inferno Fortificaion
03. Summoned Obscurity
04. Seven Trumpets (Ceaseless Armageddon)
05. Corpse Eclipse
06. Diabolic Liberation
07. Black Sorcerer of Sadism
08. Show No Mercy
09. The Pentagran Prevails

Besetzung:

Disaster (voc, guit, bass, drums)

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Heemoat is doa, wo man mey ok mett un ohne Wäertere vastäej`n duet un de Liede sick trei jewliem, sinn un nich doa, wo man häekoam`n däet.

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